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Reis

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Bibliographic data

fullscreen: Reis

Monograph

Identifikator:
173388923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112001
Document type:
Monograph
Author:
Winkler, Hubert http://d-nb.info/gnd/117582093
Title:
Reis
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Dt. Auslandsverl. Bangert
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 138 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Der Anbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

75 
braune Korn weiß wird, Polieren oder Weißen. Es wird aber im 
Handel unter der Bezeichnung „geschälter Reis‘‘ nur solcher ver- 
standen, der auch poliert ist. Das Schälen und Polieren der für den 
Welthandel bestimmten Reismengen wird durch eine besondere 
Mühlenindustrie besorgt. Früher wurde der Reis fast nur in den 
Spelzen verschifft, da er in diesem Zustande weniger leicht ver- 
dirbt. Bei der modernen Abkürzung der Fahrzeit und den 
besseren Frachtraumverhältnissen der Dampfer ist es heute 
möglich, zur Frachtersparnis den Reis schon in den Ursprungs- 
ländern zu schälen. Dieser nur sehr unvollkommen, d. h. nur 
teilweise geschälte Reis heißt im Handel ‚„„Cargoreis‘‘, In Java, 
Siam, Burma gibt es große Reismühlen, die meist von Europäern 
betrieben werden. Das Polieren und Sortieren, d.h. die Ab- 
sonderung der zerbrochenen von den ganzen Körnern, wird erst 
in Europa von einer besonderen Industrie ausgeführt, die fast 
überall mit dem Einfuhrhandel verbunden ist. Der große Ver- 
brauch an Reis hat es mit sich gebracht, daß die Reismüllerei 
höher entwickelt ist als die Verarbeitung irgendeiner andern 
Schälfrucht. Dabei gleichen die vollkommeneren neuzeitlichen 
Schäleinrichtungen in mancher Hinsicht grundsätzlich den schon 
erwähnten einfachen Stampfgeräten. Oft wird auch noch ein 
Glasurverfahren angewendet. Zum Glasieren des Reises benutzt 
man seine eigenen Spelzen, Weizenkleie, in Amerika Glukose, 
aber auch nicht unbedenkliche Mittel wie Schmirgelpulver, Talk, 
Farbstoffe, auch Öl. Dieser Prozeß soll den Reis „Schönen“, 
aber auch haltbarer machen; in den Vereinigten Staaten fällt 
er deshalb bei Reis, der voraussichtlich noch vor Eintritt der 
warmen Jahreszeit verbraucht wird, aus (43, S. 321). Das Ab- 
fallprodukt des Polierens bildet das sog. „Reismehl‘‘, dem die 
abgebrochenen Keime, Bruchreis und wechselnde Mengen von 
Spelzen beigemischt sind. 
Erträge. Über den Ertrag, den die Reiskultur erzielt, müssen 
wir uns hier mit wenigen Angaben begnügen, da die zur Ver- 
fügung stehenden Zahlen sehr voneinander abweichen und die 
Ursachen für das Zustandekommen des Ertrages so kompliziert 
wirken, daß zum genauen Verständnis lange Erörterungen nötig
	        

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Reis. Dt. Auslandsverl. Bangert, 1926.
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