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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

Full text: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
173623112X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112923
Document type:
Monograph
Author:
Bingham, Walter Van Dyke http://d-nb.info/gnd/123042593
Freyd, Max
Title:
Procedures in employment psychology
Place of publication:
Chicago & New York
Publisher:
Shaw
Year of publication:
1926
Scope:
XI, 269 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Psychological tests
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 497 
Die Festsetzung dieses Höchstlohns. hat doppelte Wirkung: 
Zuerst macht sie sich fühlbar für die Versicherten mit hohem 
Lohn bei der „Entschädigungs‘“-Bewertung der Sachleistungen. 
Sodann beeinflusst sie nicht nur die Höhe der zur Verfügung 
stehenden Einnahmequellen, sondern auch das Umlageergebnis. 
In dem Masse, in dem der vom Gesetz festgesetzte Höchstlohn 
auf die Seite des Durchschnittslohns sinkt, sieht man bei der so 
gewählten oberen Grenze eine wachsende Zahl von Versicherten 
sich anhäufen, die hinsichtlich der Umlage nur mit einem Lohn 
gezählt wurden, der in verschiedenem Ausmass niedriger als ihr 
Wirklicher Lohn ist. Es folgt daraus, dass, wenn die Umlage 
bestrebt sein muss, die Prämie an die Zahlungsfähigkeit anzu- 
passen, sie dieses Mal ihren Zweck verfehlt, und das um so mehr, 
je häufiger die höheren Löhne an der Grenze liegen. Die Wahl 
des Höchstlohns ist daher eine sehr heikle Sache, namentlich in 
der Zeit der unbeständigen Preise, und es ist gut, wenn er oft 
überprüft werden kann. 
Indes taucht die Frage auf, warum man unter diesen Umstän- 
den einen Höchstbetrag des anrechnungsfähigen Lohnes festsetzt. 
Die zur Rechtfertigung dieses Höchstsatzes angeführten Gründe 
finden auf die eigentliche Arbeiterversicherung keine Anwendung 
mehr und erhalten ihren vollen Wert nur, wenn z.B, die Versiche- 
rung höhere Angestellte mit sehr gehobener Besoldung umfasst. 
In diesem Falle kann die Kasse, wenn man ein Zusammenfallen 
des anrechnungsfähigen Höchstsatzes und des versicherten Höchst- 
satzes annimmt, sich in der Lage eines Versicherers befinden, der 
seine Risiken schlecht verteilt, d. h. der auf eine kleine Zahl von 
Risiken verhältnismässig zu gewichtige Verpflichtungen eingeht. 
Eine zufällige, für die Kasse ungünstige Unregelmässigkeit in der 
Erkrankungshäufigkeit dieser versicherten Masse könnte das 
Gleichgewicht des Umlageplans stören. Auf der anderen Seite 
würde man schnell den Punkt erreichen, von dem an für die Ver- 
sicherten die Versicherung zu teuer würde. Aber, wie bereits gesagt, 
diese Erwägungen haben für den Fall der Arbeiterversicherung 
keine Bedeutung, da der Arbeitslohn sich in verhältnismässig 
engen Grenzen bewegt. 
Nehmen wir nichtsdestoweniger an, dass die gemeinsame Grenze 
des versicherten und des anrechnungsfähigen Lohns unter voller 
Wahrung der Interessen des Versicherers und zugleich der Ver- 
sicherten festgesetzt ist. Es verbleibt dann noch, die Verteilung der 
Versicherten nach ihrem Lohn zwischen Null und dieser Grenze 
Zu untersuchen und daraus ein Schätzungsverfahren abzuleiten. 
KRANKENVERSICHERUNG 
Da
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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