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Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie

Monograph

Identifikator:
1762973367
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-142339
Document type:
Monograph
Title:
Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 513 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Anlagen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Title page
  • Contents
  • Bericht über die Rohstoffversorgung der deutschen eisenerzeugenden Industrie
  • Anlagen
  • Index

Full text

Auch von der Vereinigung der Schrottverbraucher in Düsseldorf 
habe ich die Schrottpreise für die Jahre 1900 bis 1907 nicht erhalten 
können, weil auch dort die nötigen Unterlagen fehlen. In Anlage 3 
werden daher für zwei rheinisch-westfälische Werke Preisangaben ge- 
macht, und zwar für die Zeit vom dritten Vierteliahr 1905 bis 
Ende 1908, 
Was die Stabeisenpreise betrifft, um die Preisrelation 
zwischen Stabeisen und Kernschrott zu veranschaulichen, so sind in der 
Anlage 4 die Monatsdurchschnittspreise für die Jahre 1900 bis 1907 
zusammengestellt. Hierzu wird bemerkt: 
Die Preise für das Jahr 1901 sind dem Buche von Müßig ent- 
nommen und beziehen sich auf die Frachtgrundlage Neunkirchen-Saar. 
Andere Preise standen für das Jahr 1901 nicht zur Verfügung. Die 
übrigen Preise stammen aus „Stahl und Eisen“. 
Exportpreise für Stabeisen habe ich für diese Jahre nicht bei- 
bringen können. Ich habe mich an einige Werke gewandt, aber wegen 
ler Kürze der Zeit noch keine Antwort erhalten. 
Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch eine Berichtigung des Gut- 
achtens „Zur Frage der Schrottpreise in den wichtigsten Eisenländern“ 
vornehmen. Dort ist auf Seite 357 eine Statistik gegeben, in. der u. a. 
auf Grund der Eisenbahngüterverkehrsstatistik ausgerechnet war, daß 
Öberschlesien im Jahre 1925 zu 45,5 % seinen Schrottbedarf innerhalb 
einer Zone von 200 km decken konnte. Eine Nachprüfung hat ergeben, 
daß dieser Prozentsatz zu hoch ist. Wir Sachverständigen haben diese 
Zahl auf Grund der Bezüge von Mittel- und Niederschlesien errechnet. 
Diese Gebiete erstrecken sich jedoch, von Gleiwitz aus gesehen, nicht 
auf eine Entfernung bis zu 200 km, sondern auf eine solche bis zu 
300 km. Hierdurch reduziert sich die Menge, die auf eine Entfernung 
von 200 km entfällt, von 64 600 t auf 38 760 t. Unter Berücksichtigung 
lessen beträgt der Schrottbezug Oberschlesiens im Jahre 1925 im 
Lokalverkehr . ..... . . 103200t= 28 % 
aus Entfernungen von etwa 200 km 38 760t= 10,5 % 
aus Entfernungen über 200 km. . 226340t— 61,5 % 
Zusammen 368 300t=100 % 
Hierbei ist noch darauf hinzuweisen, daß in den Zahlen des Lokal- 
verkehrs Mengen enthalten sind, die aus Entfernungen von 200 km und 
darüber hinaus stammen. Man muß nämlich berücksichtigen, daß die 
Jüterverkehrsstatistik jede Bewegung von Schrott auf deutschen Eisen- 
bahnen erfaßt, also auch solche Sendungen, die auf die Lagerplätze 
größerer Händlerfirmen gegangen sind, ehe sie den eigentlichen Ver- 
hüttungsstätten, d.h. den Werken, zugeführt werden. Dadurch gibt 
der Schrottversand z.B. von dem Gleiwitzer Alteisen-Lagerplatz nach 
den oberschlesischen Stahlwerken, der unter Lokalverkehr aufgeführt 
ist, nicht genau das richtige Bild, da es sich hierbei größtenteils um 
Schrottmengen handelt, die zuvor aus einer Zone von 200 km, 300 km 
der gar darüber bezogen worden sind. 
Von dieser Berichtigung des Gutachtens bitte ich Kenntnis zu 
nehmen. 
1A 
 *WEhup
	        

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Die Rohstoffversorgung Der Deutschen Eisenerzeugenden Industrie. E. S. Mittler & Sohn, 1928.
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