Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Kaufmanns Herrschgewalt

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1764966384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-143118
Document type:
Monograph
Author:
Lot, Ferdinand http://d-nb.info/gnd/117683132
Title:
L'Impôt foncier et la captation personelle sous le Bas-Empire et à l'époque franque
Place of publication:
Paris
Publisher:
Champion
Year of publication:
1928
Scope:
137 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

Ansprache an Arbeiter. 
55 
Bücher und machte öffentlich bekannt, daß er diese Bücher jeden 
Sonnabend an Knaben und junge Leute ausleihen würde. Sie 
können sich gar nicht vorstellen, mit welcher Spannung einige 
unter uns, die sich diese Gelegenheit, Kenntnisse zu erwerben, 
zunutze machten, jedem Sonnabend Nachmittag entgegensahen, 
an dem wir unser Buch gegen ein anderes Umtauschen konnten. 
Der hauptsächlichste Teilhaber in unseren Betrieben, Herr Phipps, 
hatte geradeso wie ich selbst Zugang zu den Schätzen des Wissens 
gefunden. Aus eigenster Erfahrung weiß ich, daß nichts so sehr 
zum Guten beiträgt, nichts so auf eine Gemeinschaft wirkt, als 
Einrichtungen, welche die in Büchern aufgestapelten Schätze in den 
Bereich aller bringen. Gelegentlich finden wir auch in unseren 
Tagen Spuren des alten Vorurteils, das sich früher allgemein gegen 
die Erziehung der Massen des Volkes wandte. Ich wundere 
mich nicht, daß desgleichen existiert, wenn ich bedenke, was 
bis jetzt als Erziehung galt. In dem Bestreben, Wissen zu er 
langen durch das Studium einer unwissenden Vergangenheit, deren 
nützlichstes Ergebnis uns hauptsächlich lehrt, nicht, was des An- 
eignens wert, sondern was zu vermeiden ist, verloren die Menschen 
ihre besten Jahre. Männer ließen ihre Söhne Schulen besuchen, 
in denen die Kräfte mit dem Erlernen von Sprachen, wie Griechisch 
und Lateinisch, vergeudet werden, also mit Dingen, die für junge 
Leute nicht mehr Nutzen haben, als Choctaw. Ich habe nur 
wenige akademisch gebildete Leute gefunden, die Shakespeare 
oder Milton näher gekannt hätten. Sie wußten ihnen alles mög 
liche über Ulysses oder Agamemnon zu erzählen; doch was ist 
all das im Vergleich zu unseren eigenen Klassikern? Rüssel 
Lowell hat uns einen großen Dienst erwiesen, für den wir ihm 
zu höchstem Dank verpflichtet sind. Er erklärte nämlich ganz 
offen, daß in Shakespeare allein mehr Schätze zu finden seien, 
als in allen Klassikern des Altertums zusammengenommen. Junge 
Leute werden vollgestopft mit allen Einzelheiten unbedeutender 
und erbärmlicher Kämpfe zwischen Wilden; man hat sie gelehrt, 
eine Bande von Räubern als Helden zu verehren, und darauf 
hin nannte man diese jungen Leute gebildet. Sie sind erzogen, 
als sollten sie auf irgendeinen anderen Planeten und nicht auf 
unserer Erde leben! Irgendwelche Belehrung im eigentlichen Sinne
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.