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Bibliographic data

Full text: error

Monograph

Identifikator:
1768152721
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148079
Document type:
Monograph
Title:
10 Jahre Wiederaufbau
Place of publication:
Wien
Publisher:
Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H.
Year of publication:
1928
Scope:
664 S.
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Verfassungsentwicklung in der Republik Österreich / von Dr. Georg Froehlich, Vorstand der Verfassungsabteilung im Bundeskanzleramt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
  • III. Die Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst, ihre ersten allgemeinen Maßnahmen
  • IV. Die Regelung des Verkehrs mit frischem Gemüse
  • V. Die Regelung der Verarbeitung von Gemüse
  • VI. Die Regelung der Ein- und Durchfuhr

Full text

Den Kommunalverbänden und anderen Stellen, die den An 
regungen der Zentralstelle folgend oder aus eigenem Antriebe der 
Hebung des Gemüsebaues im Kleingarten ihre besondere Förde 
rung angedeihen lassen wollten, stellten sich bisweilen unerwünschte 
Widerstände entgegen. Gewinnsüchtige Unternehmer hatten viel 
fach die Preise, zu denen sie vor Ausbruch des Krieges unbebaute 
Grundstücke zu gärtnerischen Zwecken verpachtet hatten, nicht un 
wesentlich erhöht und sich zur Neuüberlassung solcher Ländereien 
nur zu übermäßigen Preisen bereitgefunden. Aus sozialen Grün 
den wie zur Sicherung der Volksernährung mußte solchem Treiben 
ein Riegel vorgeschoben werden. Die Bekanntmachung über die 
Festsetzung von P a ch t p r e i s e n für Kleingärten 
vom 4. April 1916 (RGBl. S. 234) bestimmt daher, daß in Ge- 
meinden von mehr als 10 000 Einwohnern Grundstücke zum Zwecke 
gärtnerischer Nutzung nicht zu höheren als den von der unteren 
Verwaltungsbehörde festgesetzten Preisen verpachtet werden dürfen. 
Die Preise sollen nach Anhörung Sachverständiger auf der Grund 
lage derjenigen Pachtpreise festgesetzt werden, die in den letzten 
drei Friedensjahren in derselben Gegend für gleiche oder ähnliche 
Grundstücke durchschnittlich bezahlt worden waren. Die Vorschrift 
gilt auch für Zahlungen auf Grund von Verträgen, die zwar nach 
dem 4. August 1914, aber vor dem 6. April 1916, den: Tage des 
Inkrafttretens der Bekanntmachung, abgeschlossen worden sind. 
Hier tritt gegebenenfalls Ermäßigung des Pachtpreises ein. Durch 
Ergänzungsverordnung vom 12. Oktober 1917 (RGBl. S. 897) 
ist später noch das Kündigungsrecht des Verpächters bei 
.Grundstücken, die bei der Überlassung brachgelegen hatten, aus- 
geschlossen und bei Zeitablauf des Pachtvertrages dem 
Pächter das Recht eingeräumt worden,, das Pachtverhältnis zu 
erneuern, Nur ein nötigenfalls von der unteren Verwaltungs 
behörde anerkannter wichtiger Grund kann Ausnahmen recht 
fertigen. 
Um weiter geeignete Ländereien, die vom Nutzungsberech 
tigten grundlos brach liegen gelassen wurden, dem Anbau zu 
gänglich zu machen, bestimmt die Bekanntmachung über 
dieSicherungderAckerbestellung vom 31. März 1915 
(RGBl. S. 210, neue Fassung vom 9. März 1917 RGBl. S. 225), 
daß nach näherer Anordnung der Landeszentralbehörde die untere 
Verwaltungsbehörde befugt ist, die zur Nutzung von Landgütern 
und landwirtschaftlichen Grundstücken Berechtigten zur Erklärung 
darüber aufzufordern, ob sie ihre gesauste Ackerfläche bestellen 
wollen oder nicht, und in letzterem Falle die Nutzung des Grund-
	        

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Allgemeine Gesellschaftslehre. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
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