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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Vorwort des Herausgebers. 
XVII 
zu machen. Diese Umänderungen mußten zeitweise eilig gemacht. werden, 
da das Buch in Lieferungen erschien, sie wurden nicht immer mit gleicher 
Sorgfalt vollzogen und verursachten daher Ungleichmäßigkeiten des Stils. 
Da ich mich einmal an diese Arbeit der Revision gemacht hatte, so 
fühlte ich mich veranlaßt, sie auch auf die Grundlage des Texies — die 
zweite deutsche Auflage — auszudehnen, einzelne Ausführungen zu ver- 
einfachen, andere‘ zu vervollständigen, historische oder statistische Zusätze 
zu machen, kritische Bemerkungen hinzuzufügen usw. Mag die vorliegende 
französische Ausgabe ihre literarischen Mängel haben, sie besitzt 
neben dem Original einen besonderen wissenschaft- 
lichen Wert und sollte daher auch von Lesern benutzt 
werden, die mit der deutschen Sprache vertraut sind... 
Karl Marx. 
Man sieht, daß durch die Berücksichtigung der französischen 
Uebersetzung der wissenschaftliche Wert auch des deutschen 
Originals erhöht wurde. Ich glaubte aber nicht, wie Engels, dabei 
an jene Stellen der Uebersetzung gebunden zu sein, die Marx selbst 
bezeichnet hatte. Meine Stellung ihr gegenüber war eine andere 
als die von Marx und Engels. Diese hatten sie nur daraufhin an- 
gesehen, inwieweit sie einen wissenschaftlichen Fortschritt be- 
deutete. Für mich kam noch ein anderer Gesichtspunkt in Betracht: 
die leichtere Verständlichkeit der französischen Ausgabe. Marx 
hatte damit gerechnet, daß er bei den französischen Arbeitern 
weniger geduldige Leser finden werde, als bei den deutschen, und 
getrachtet, ihnen die Lektüre stellenweise zu erleichtern. Ich fühlte 
mich berechtigt, wo ich solche Stellen fand, sie auch für die Gestal- 
tung des deutschen Textes zu benutzen, denn meine Aufgabe war es, 
ihn leichter verständlich zu gestalten, so weit dies ohne Antastung 
der Tiefe und des Charakters des Werkes möglich war. 
Ich habe aber in der französischen Vebersetzung neben redak- 
tionellen Aenderungen auch noch einige Zusätze gefunden, die Marx 
in seinem Handexemplar nicht verzeichnet und Engels daher nicht 
in die deutsche Ausgabe aufgenommen hatte, die mir aber doch von 
Bedeutung erschienen. 
Und wie in der Auswahl der einzelnen Stellen fühlte ich mich 
Auch in ihrer Uebersetzung nicht an Engels gebunden, weil auch da 
für mich der Gesichtspunkt der leichten Verständlichkeit zur Gel- 
tung kam. Aber daß ich die klassische Engelssche Uebersetzung 
möglichst oft akzeptierte, ist selbstverständlich. 
Es erhob sich die Frage, ob die der französischen Vebersetzung 
entnommenen Aenderungen nicht besonders als solche kenntlich 
gemacht werden sollten, etwa durch Einklammerung. Engels hat 
davon abgesehen, und ich glaube, er tat recht daran. Nicht immer 
sind die durch die Uebersetzung veranlaßten Aenderungen einfache 
Das Kapital. I.
	        

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Die Schweiz. Druck und Verlag von Schultheß & Co., 1914.
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