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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Vorwort des. Herausgebers. 
XXI 
mich berechtigt, weiter zu gehen, als‘ Engels getan, weil meine 
Aufgabe nicht mit der seinen zusammenfiel. 
Der Kampf gegen die Fremdworte hatte vor allem in einer Aus- 
merzung von Anglizismen zu bestehen, das heißt von Worten 
und Wendungen, die dem Englischen entnommen waren. 
Für Marx war zur Zeit. der Niederschrift des „Kapital“ das 
Englische ebenso geläufig wie das Deutsche. Seinen in England 
aufgewachsenen Kindern war das Englische die vertrauteste Sprache 
geworden, so wurde es auch für Marx die Sprache des täglichen 
Verkehrs. Das bewirkte, daß ihm oft unbewußt das Englische näher 
lag als das Deutsche. Dazu kam aber auch eine bewußte Bevor- 
zugung in manchen Dingen. Zur Zeit seiner Studien war Eng- 
land das einzige Land, das einen entwickelten Kapitalismus und 
eine Entwicklung der Theorie des Kapitalismus aufwies. Die 
Materialien wie die Terminologie, die Kunstsprache, seiner Wissen- 
schaft waren fast ausschließlich englisch. Zu alledem kam endlich, 
daß Marx bei seiner gleichmäßigen Beherrschung der drei großen 
Sprachen Westeuropas in einem gegebenen Moment am liebsten zu 
jener grifi, die seinen Zwecken gerade am besten entsprach, seinen 
Gedanken den präzisesten, feinsten oder kraftvollsten Ausdruck 
verlieh. Da lehnte er sich auch, wenn er Deutsch schrieb, mitunter 
an: eine französische oder, und zwar mit Vorliebe, englische Wen- 
dung an, nicht aus Versehen oder Vergeßlichkeit, sondern mit Ab- 
sicht, um die Wirkung seiner Worte zu verstärken. Seine Anglizismen 
sind ein wesentlicher Bestandteil seines Stils geworden, ohne sie 
hätte er nicht seine so packende und treffende Eigenart erlangt. 
Aber nicht alle seine Anglizismen sind dieser Art; es gab 
welche, die entbehrlich, ja schädlich erscheinen, weil sie bei dem 
des Englischen nicht kundigen Leser leicht Mißverständnisse hervor- 
rufen können. 
Marx hatte schon nach dem Erscheinen der zweiten deutschen 
Auflage begonnen, den Text von Anglizismen letzterer Art zu 
reinigen. Wie Engels in der bereits zitierten Stelle aus seiner Vor- 
rede zur dritten Auflage erzählt, hatten beide sich auch darüber ver- 
ständigt und Engels war mit der Reinigungsarbeit fortgefahren. 
{ch habe selbstverständlich die von den beiden vollzogenen 
Aenderungen des Textes der zweiten Auflage vollständig akzeptiert, 
glaubte aber auch hier auf dem von den beiden beschrittenen Wege 
weitergehen zu dürfen und müssen als sie, aus dem schon früher 
angeführten Grunde, weil für die vorliegende Ausgabe der Grund- 
satz der Leichtverständlichkeit eine größere Rolle spielte. Außer- 
dem aber war Engels, wenn auch nicht in So hohem Grade wie 
Marx, doch auch so sehr im englischen Leben aufgegangen, daß ihm
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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