Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

XXIV 
Vorwort. des Herausgebers. 
seiner Gewohnheit zusammen, in englischer Sprache zu denken. Der 
Engländer gebraucht weit mehr Fremdworte, namentlich lateinische, 
als wir. Ein anderer großer Teil der von Marx gebrauchten Fremd- 
worte ist aber der Gelehrtensprache, namentlich der Sprache der 
Philosophen und der Mathematiker entnommen. \ 
Alle diese Fremdworte über einen Kamm zu scheren und zu 
verdeutschen, ging nicht an. Sicher gibt es eine Menge unter ihnen, 
die ohne weiteres durch deutsche Worte ersetzt werden können. 
Sie finden bloß deshalb Anwendung, weil die Gelehrten an sie ge- 
wöhnt sind, sie ihnen als vertrautes Handwerkszeug näher zur Hand 
liegen, als die entsprechenden Worte der Umgangssprache, die sie 
erst suchen müssen, wobei es nicht immer leicht ist, das geeignete 
Wort zu finden, das dem gelehrten Kunstausdruck entspricht. Eine 
gelehrte Arbeit ohne Fremdworte zu schreiben, ist unter Umständen 
ein mühseligeres Geschäft, als sie mit Fremdworten zu spicken. Dem 
Unerfahrenen wird freilich das letztere mehr imponieren und auch 
den Anschein erwecken, als stecke weit mehr Arbeit darin. 
Wer aber für Arbeiter schreiben will, für ein Publikum, dem 
die Vertrautheit mit der Sprache der Gelehrten fehlt, der darf sich 
die Mühe nicht verdrießen lassen, für alle entbehrlichen Fremd- 
worte die entsprechende deutsche Bezeichnung zu suchen. 
Diese Notwendigkeit wurde bereits von Marx anerkannt. Hatte 
ihn bei der Abfassung des Textes des „Kapital“ zunächst ganz die 
Aufgabe gefangen genommen, den ganzen ungeheuren Stoff zu be- 
wältigen und zu gliedern, wobei es ihm nur auf die Genauigkeit und 
nicht auch auf die leichte Verständlichkeit seiner Worte ankam, so 
trachtete er später, sobald er erst einmal diese schwere Aufgabe ge- 
löst, auch den Gesichtspunkt der leichteren Verständlichkeit mehr 
zur Geltung kommen zu lassen. Die zweite deutsche Auflage und 
dann die französische Uebersetzung schreiten darin immer weiter 
fort. 
Freilich ist es noch mehr die Art der Darstellung als die Reini- 
gung von Fremdwörtern, die Marx da beschäftigt. Indes blieb er 
nicht blind für die Notwendigkeit der letzteren Aufgabe. Hier und 
da gab er in Noten seines Handexemplars der zweiten Auflage Hin- 
weise, wie Fremdworte durch deutsche Worte ersetzt werden könn- 
ten. So finden wir dort auf S. 13 das Wort „das Residuum“ 
(der Arbeitsprodukte) durchstrichen und darüber geschrieben: „den 
Rest“. Auf derselben Seite weiter unten statt „abstrakt mensch. 
liche Arbeit“ „schlechthin menschliche Arbeit“. Und vorher 
schon, auf S. 11, durchstrich er das Wort: „cCOniradictio in 
adjecto“ und ersetzte es durch: „Widersinn“.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.