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Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays

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Bibliographic data

fullscreen: Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays

Monograph

Identifikator:
1782650954
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-170929
Document type:
Monograph
Title:
Aperçu des moyens directs et indirects mis dans les divers pays à la disposition des acheteurs étrangers pour s'assurer de la qualité des marchandises dont ils deviennent acquéreurs dans ces pays
Place of publication:
Genève
Year of publication:
1928
Scope:
136 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Hongrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Berliner Arbeiterbewegung von 1890 bis 1905
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die Entwicklung der inneren Politik Deutschlands seit 1890
  • Zweites Kapitel. Die soziale Entwicklung Berlins von 1890 - 1905
  • Drittes Kapitel. Die Parteiorganisationen unter dem gemeinen Recht
  • Viertes Kapitel. Bemerkenswerte Konferenzen und beschließende Versammlungen der Sozialdemokratie Berlins
  • Fünftes Kapitel. Die bedeutsamsten Demonstrationsversammlungen der Berliner Arbeiterschaft
  • Sechstes Kapitel. Die Wahlen zum Deutschen Reichstag in Berlin und den Vororten
  • Siebentes Kapitel. Die Vertretung der Sozialdemokratie Groß-Berlins in den Kommunalverwaltungen
  • Achtes Kapitel. Die Sozialdemokratie in den Gewerbegerichten und den Kaufmannsgerichten Groß-Berlins
  • Neuntes Kapitel. Die Gewerkschaftsbewegung Berlins
  • Zehntes Kapitel. Die bedeutsamsten gewerkschaftlichen Kämpfe Berlins
  • Elftes Kapitel. Der große Bierboykott von 1894
  • Zwölftes Kapitel. Die gewerkschaftliche Bewegung der Handlungsgehilfen Berlins
  • Dreizehntes Kapitel. Die sozialdemokratische Frauenbewegung Berlins
  • Vierzehntes Kapitel. Die Berliner Arbeiter-Sanitätskommission und der Boykott der Charité
  • Fünfzehntes Kapitel. Die Schöpfungen der Berliner Sozialdemokratie für Bildung und Kunst
  • Sechzehntes Kapitel. Die Entwicklung der sozialdemokratischen Presse Berlins
  • Siebzehtes Kapitel. Die Wahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus
  • Achtzehntes Kapitel. Die Entwicklung der Maifeier in Berlin
  • Neunzehntes Kapitel. Die Opfer und die Bilanz des Kampfes

Full text

323 
die größte Zahl von Ausständigen, die Berlin bis dahin gesehen — führt, 
die Aussperrung weiterer 20- bis 30 000 Arbeiter androht und Berlin einen 
Augenblick in Gefahr bringt, seine Versorgung mit Elektrizität für Licht und 
Triebkraft unterbrochen zu sehen. Linker mehr als einem Gesichtspunkt wäre 
dieser Kampf, der wiederum die Öffentlichkeit in hohem Grade beschäftigte, 
der genauen Beschreibung wert. Den Arbeitern zeigt er die Verantwortung, 
die bei der gegenwärtigen Organisation der Industrie und des Unternehmer- 
tums jeder einzelne Bruchteil der Beschäftigten großer Unternehmungen und 
der Mitglieder der Organisationen gegenüber der Gesamtheit seiner Kollegen 
im Tun und Lassen auf sich nimmt, und daß mehr als je Anterordnung aller 
Sonderinteressen unter das Interesse der Allgemeinheit das Losungswort 
ihrer gewerblichen Kämpfe ist. Das Äußerste war zu gewärtigen, hätte 
nicht die Leitung der Kämpfenden im kritischen Moment mit kluger Aussicht 
die Anternehmer gezwungen, sich auf Vergleichsverhandlungen einzulassen. 
So konnten immerhin einige Zugeständnisse für die Arbeiter erwirkt werden. 
Wäre es bloß auf die rein ökonomischen Machtmittel angekommen, so 
hätten die Anternehmer hier wahrscheinlich selbst die wenigen Zugeständnisse 
nicht zu machen brauchen, die sie tatsächlich gemacht haben. Wenn sie sich 
trotzdem zu ihnen entschlossen, wenn sie außerdem die Arbeiterorganisationen, 
über die sie sich zuerst hinwegsetzten, im Fortgang des Kampfes mehr als bei 
früheren Kämpfen als Sachwalter der Arbeiterinteressen anerkannten, so 
war das dem gestiegenen sozialen Einfluß der Arbeiterklasse zuzuschreiben. 
Es ist bemerkenswert, daß bei den Verhandlungen, die in dieser Sache am 
l. und 2. Oktober 1905 vor dem Vorsitzenden des Gewerbegerichts stattfanden, 
weit weniger die Mitglieder der Arbeiterausschüsse, mit denen allein die 
Anternehmer ursprünglich hatten verhandeln wollen, als die Vertreter der 
drei hauptsächlich beteiligten Arbeiterorganisationen — Ad. Cohen vom 
Metallarbeiterverband, C.Bruns vom Verband derFabrik-, Land- und Lilfs- 
arbeiter und O. Schumann vom Verband der Handels- und Transport 
arbeiter — für die Arbeiter das Wort führten. Das Streikkomitee hatte sie und 
drei Vertreter der Streikenden zur Verhandlung delegiert, und die Meinung der 
Anternehmer war gewesen, daß sie nur Auskunft erteilend mitwirken sollten. 
Aber ihre Stellung in der Arbeiterschaft, ihre größere Kenntnis der Dinge 
und Abung im Verhandeln erzwangen ihnen geradezu die Anerkennung als 
die berufenen Sachwalter der Arbeiter. Bei den Schlußverhandlungen 
waren es wieder nur Gewerkschaftsbeamte, die vor den Anternehmern 
die Sache der Arbeiter führten. Nicht formell im Namen der Gewerkschaft, 
aber den Anternehmern als Bezirksleiter dieser bekannt und faktisch als solche 
von ihnen gewertet. Es fehlte nur noch wenig, daß der Vertrag von 
Organisation zu Organisation geschlossen worden wäre. Die machtvollste 
Verbindung der Industriekapitalisten war den Verbindungen der Arbeiter 
ein großes Stück weiter entgegengekommen, als je vorher, und das war ein 
größerer Erfolg, als es die Bewilligung etwas höherer Löhne gewesen wäre. 
So besiegelte auch der Ausgang dieses Kampfes, der den Gewerk 
schaften unter ungünstigen Verhältnissen aufgezwungen worden war, ihren 
sicheren Aufstieg zur Verwirklichung der Demokratie im Gewerbe. 
2t*
	        

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Migration and Business Cycles. National Bureau of Economic Research, 1926.
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