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Nationalökonomie (1.1915)

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Bibliographic data

fullscreen: Nationalökonomie (1.1915)

Multivolume work

Identifikator:
1847028748
Document type:
Multivolume work
Author:
Conrad, Johannes http://d-nb.info/gnd/118521853
Title:
Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1896-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1886443912
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-236258
Document type:
Volume
Author:
Conrad, Johannes http://d-nb.info/gnd/118521853
Title:
Nationalökonomie
Volume count:
1.1915
Place of publication:
Jena
Publisher:
Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
XVI, 460 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Abschnitt I. Die Lehre von der Produktion
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriss zum Studium der politischen Oekonomie
  • Nationalökonomie (1.1915)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Abschnitt I. Die Lehre von der Produktion
  • Abschnitt II. Die Verteilung des Ertrages der Volkswirtschaft
  • Abschnitt III. Die Geschichte der Nationalökonomie
  • Index

Full text

af 
für die Volkswirtschaft günstig ausfällt, sondern daß die Wirkung 
derselben unter verschiedenen Verhältnissen eine sehr ungleiche ist. 
Sie wird schon je nach der Kulturstufe, auf der sich das Volk be- 
findet, ungleiche Folgen nach sich ziehen. Ueberall aber gibt es eine 
Grenze, worüber hinaus die Verschärfung der Konkurrenz nicht mehr 
günstig, sondern vielmehr ungünstig wirkt, worauf wir in der Volks- 
wirtschaftsnolitik zurückzukommen haben werden. 
Bücher, Entstehung der 
Schmoller, Jahrbuch für 
Preußische Jahrbücher. 
Die Arbeitsteilung. 
Volkswirtschaft, 6. Aufl. Tübingen 1909. 
Volkswirtschaft. Bd. 13, S. 1005; Bd. 14, S. 45. 
Bd, 69, S. 464. 
8 22, 
Unter Arbeitsteilung versteht man die Zerlegung wirtschaftlicher 
Tätigkeiten einer Gesamtwirtschaft In eine größere Zahl von Einzel- 
fatigkeiten, die “von-verschiedenen Personen ausgeführt werden. Die- 
setbe Fand danach” Under verschiedensten‘ Weise ausgebildet werden, 
sowohl in der ganzen Volkswirtschaft, wie das in der Entwicklung 
der einzelnen Berufs- und Gewerbszweige der Fall ist, wie in dem- 
selben Beruf und Gewerbszweige in verschiedene Spezialzweige, und 
drittens in demselben Unternehmen, etwa einer Fabrik durch Ueber- 
nahme der einzelnen Arbeiten durch verschiedene Personen. - 
se Differen- Auch in der Tierwelt sind die primitivsten Entwicklungsstadien 
Tierwelt. nur durch wenige Arten gekennzeichnet. Mit der größeren Vervoll- 
kommnung zerlegen sie sich in eine immer größere Zahl von Unter- 
arten, die sich durch die abweichende Ausbildung einzelner Eigen- 
tümlichkeiten ergeben. Die tieferstehenden organischen Wesen ver- 
werten dieselben Organe für die verschiedensten Funktionen. Zunächst 
sind sie kaum etwas anderes als ein großer Magensack, während auf 
höherer Stufe sich neben dem Magen Leber, Niere, Milz usw. an der 
Assimilierung der Stoffe beteiligen, und sich für die verschiedensten 
Funktionen eine größere Zahl von Sinnesorganen schließlich feinster 
Art herausbildet. 
Auf primitiver Stufe der Kultur fertigt die Familie selbst an, 
was sie gebraucht; eine Arbeitsteilung findet nur zwischen den Ge- 
schlechtern statt, indem der Mann in der Regel die Arbeiten über- 
nimmt, welche besondere Körperkraft und Schnelligkeit verlangen, 
wie Jagd und Fischerei, Bändigen der Haustiere usw., während die 
Fräu die Bereitung der Nahrung, Herstellung der Kleidung, Wartung 
der Kinder und sonstige häusliche Tätigkeit, häufig auch den ersten 
Ackerbau zu übernehmen hat. Freilich gibt es davon Ausnahmen, 
indem der Frau auch schwere Arbeit überwiesen wird, während der 
Mann sich auf die Bärenhaut legt. Umgekehrt wird gegen das Prinzip 
der Arbeitsteilung verstoßen in der Frauenemanzipation, wenn die 
Frau Beschäftigungen an sich zu reißen strebt, für welche sie weniger 
geeignet ist als der Mann. 
Abgesehen von der Arbeitsteilung innerhalb der Familie bildet sich 
im Laufe der Entwicklung der Kultur eine Teilung der Tätigkeit der 
Bevölkerung in verschiedene Berufs- und Gewerbszweige aus, indem 
einzelne Glieder sich auf die Herstellung bestimmter Gegenstände kon- 
zentrieren und die übrigen anderen überlassen. Schon bei primitiven
	        

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Encyklopädie Der Rechtswissenschaft. Duncker & Humblot [u.a.], 1904.
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