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Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe

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Bibliographic data

Object: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1028908431
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52440
Document type:
Monograph
Author:
Mannstaedt, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11673485X
Title:
Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (158 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Konkurrenzregulierung durch die Kartelle und die Trusts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

(über den Begriff der Territorialwirtschaft). 
men, insbesondere mit dem burgundisch-spanischen Staat, je- 
doch nicht mit den deutschen Territorien. 
Die Frage, welche Politik die Landesherren den Messen 
gegenüber eingenommen haben, ist nicht einfach zu beantworten. 
Einerseits hat in Leipzig die sächsische Regierung wiederholt die 
Freiheit des Verkehrs gegen lokalpatriotische Anwandlungen 
des Stadtrates geschütt!). Andererseits „mußte die merkan- 
tilistische Handelspolitik die internationale [bez. interterritoriale] 
Bedeutung der Messen herabdrücken, wie dies unter Friedrich 
d. Gr. tatsächlich in Frankfurt a. O. der Fall war?).“ Jeden- 
falls treiben die landesherrlichen Regierungen ~ und auch nur 
einige größere unter ihnen ~ erst in ziemlich später Zeit eine 
anssehnlichere Meßpolitik. 
Wir haben nun noch eines für die Handelsverfassung sehr 
wichtigen Punktes zu gedenken, nämlich der Stellung, die die 
Gesetzgebung betreffs des Vertriebs von Handwerksprodukten 
durch den Kaufmann einnahm. Die Haltung der Landesherren 
zu dieser Frage ist ungefähr dieselbe, die sie in den neueren 
Jahrhunderten gegenüber dem Handwerk überhaupt beobachten. 
Im wesentlichen bleiben sie dem mittelalterlichen System treu, 
gestatten nur einige Milderungen?). Vielleicht darf man für 
1) Rathgen, Art. Märkte und Messen, Handwörterbuch der Staats- 
wissenschasften (1. Aufl.), Bd. 4, S. 1121. Übrigens nimmt einen 
solchen Standpunkt auch schon der mittelalterliche Stadtherr ein. 
S. 1123 verweist Rathgen ferner auf die preußischen freilich wenig 
erfolgreichen Versuche, die Messsen von Halle und Naumburg zu heben, 
solche in Breslau (174249) neu zu gründen. „Auch in Österreich 
steht am Beginne einer staatlichen Handelspolitik die Gründung einer 
Messe zu Triest (1729)“. Rathgen räumt übrigens ein, daß Frankfurt 
a. M. „für seine im 16. Jahrhundert die größte Bedeutung erlangen- 
den Messen keinen Rückhalt an einer größeren Territorialgewalt ge- 
habt hat“. Beispiele einer „territorialen Marktpolitik“ führt er S. 1123 
für Frankreich aus dem 15., für Deutschland erst aus dem 18. Jahr- 
undert an. 
h ?) Rathgen, S. 1121. Natürlich schließt dies nicht aus, daß inner- 
halb gewisser Schranken die preußische Regierung zu Gunsten der 
Frankfurter Messse tätig war. 
?) Val. oben Anm. S. 571 Anm. 2, S. 573 Anm. 1, .S. S73f.:. 
587
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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