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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Multivolume work

Identifikator:
1892063557
Document type:
Multivolume work
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Deutsche Geschichte
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Gaertner
Year of publication:
1891-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1892067714
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-237124
Document type:
Volume
Author:
Lamprecht, Karl http://d-nb.info/gnd/118569015
Title:
Neuere Zeit
Volume count:
Abt. 2
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
Heyfelder
Year of publication:
1906
Scope:
XIV S., S. [399] - 873
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

440 Einundzwanzigstes Buch. Erstes Kapitel. 
in den ersten Zeiten des 17. Jahrhunderts, wie erzählt, von 
der Wassergrenze zurücktreiben müssen. 
Inzwischen war aber das russische Reich unter der natio⸗ 
nalen Herrschaft der Romanows in raschem Erstarken begriffen 
gewesen; und es war natürlich, daß die innere Kraft sich in 
Kriegen nach dem westlichen Europa zu entlud. Dabei bot 
zunächst Polen, das unter dem letzten katholischen Wasa Johann 
Kasimir zu der sprichwörtlichen Adelsrepublik späterer Zeiten, 
dem Staate des liberum veto, zu werden begann, die beste 
Seite zum Angriff. Im Jahre 1654 erklärte der Zar Alexei 
Michailowitsch den Polen den Krieg. Und in raschem Sieges— 
zuge nahm er in Weißrußland Smolensk, vor allem aber die 
Düna abwärts Witebsk und Polozk: gegen Ende des Jahres 
konnte es scheinen, als ob ihm im weiteren Verlaufe die Ein— 
nahme von Dünaburg und die schließliche Eroberung Rigas 
gelingen würde: womit der Zugang zur See im engeren Ge⸗ 
biete der schwedischen Machtsphäre erreicht gewesen wäre. 
Für Schweden aber war es um diese Zeit schon keine 
Frage mehr, ob man zur Vereitlung einer solchen Aussicht zu 
Felde ziehen sollte oder nicht. Die inneren, wenig befriedigenden 
Verhältnisse des Landes drängten zum Kriege; und im Reichs— 
rate scheint man früher zu diesem überhaupt als zum Feldzuge 
gegen einen bestimmten Gegner entschlossen gewesen zu sein. 
Doch lag trotz der russischen Angriffe der Kampf gegen Polen am 
nächsten und wurde zunächst auch gewählt: dynastische Streitig— 
keiten zwischen Johann Kasimir und dem Schwedenkönig Karl 
Gustav ergaben einen triftigen Anlaß, und das Angriffsobjekt 
war das am leichtesten zu überwältigende von allen. Freilich: 
indem man Polen angriff, glaubte man nach dessen Über— 
windung vor allem auch Rußland in den Arm fallen zu können. 
Ende Juni 1656 drang eine erste, kleinere schwedische Armee 
von Livland aus die Düng aufwärts und nahm Dünaburg: so 
schien man vor einer Dazwischenkunft russischer Angriffe ge⸗— 
sichert. Ein erster Hauptangriff aber wurde von ganz anderer 
Seite, von Pommern her unternommen. Mit vollkommenstem 
Erfolge. Bei Uscie wurde das Aufgebot der großpolnischen
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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