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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
836084659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-28892
Document type:
Monograph
Author:
Ricardo, David
Title:
Oeuvres complètes
Place of publication:
Paris
Publisher:
Guillaumin
Year of publication:
1847
Scope:
1 Online-Ressource (XLVIII, 752 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

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56 Bäuerliche Bevölkerung Arbeiternot u. Maschinen gestiegen. So wird geschätzt, daß seit 50 Jahren der Körnerertrag auf der gleichen Fläche sich verdreifacht hat. Die Verkehrserleichterung und das Anwachsen der in dustriellen Bevölkerung in Städten und Fabrikorten ver schaffte den landwirtschaftlichen Produkten, auch ent legener Gegenden, einen guten Absatz. Infolge des größeren Ertrages und der beständigen Steigerung der Lebensmittelpreise hat der Boden an Wert bedeutend gewonnen. Die Volkszunahme kommt in der Schweiz wie in anderen Industrieländern fast ausschließlich den städtischen Berufsarten zugute. Die bäuerliche Bevölkerung bleibt sich seit langem an Zahl ungefähr gleich. Im Ver hältnis zu den andern Ständen geht sie beständig zurück. Sie macht heute nur noch einen Drittel der Gesamtbevölkerung aus. Die Landwirtschaft ist immer weniger imstande, das Land mit Lebensmitteln zu ver sorgen, so daß eine beständig anschwellende Zufuhr von Lebensmitteln aus den weniger dicht bevölkerten Acker baustaaten des Ostens nötig wird. Eine begrenzte, ungefähr gleichbleibende Kulturflache setzt dem Anwachsen der landwirtschaftlich tätigen Bevölkerung Schran ken. die für Handel und Industrie nicht vorhanden sind. In der Hügelregion der Ostschwciz ging der Anteil der bäuerlichen an der Gesamtbevölkerung innert 30 Jahren um 1 /3, in stark in dustriellen Gebieten sogar um die Halste zurück. Ähnlich steht es in den übrigen Industriestaaten Westeuropas, die sich längst nicht mehr selbst mit Nahrungsmitteln versorgen können. So ist in England die aus der Landwirtschast lebende Bevölkerung ans x /r der Gesamtzahl zusammengeschrumpft. Der Zug des Landvolkes nach den Städten und Fabrikorten hat auf dem Lande eine eigentliche Arbeiter not hervorgerufen. Als Ersatz für die menschlichen Arbeitskräfte fanden die landwirtschaftlichen Maschinen Eingang, obschon stellenweise der stark geneigte Boden und die zerstückelte Lage des Kleingrundbesitzes dem

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Die Schweiz. Druck und Verlag von Schultheß & Co., 1914.
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