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Antike Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
86245896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-97234
Document type:
Monograph
Author:
Neurath, Otto http://d-nb.info/gnd/118587420
Title:
Antike Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1909
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 156, 48 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

126 Siebentes Kapitel. Das römische Reich als Wirtschaftskörper. 
veranstaltet, um auch die fernsten Völker Roms Größe fühlen zu 
lassen (Monument v. Ancyra 26). Da die Römer überdies den 
Handel der Araber schädigten, wo sie konnten, und Schiffe derselben 
gerne von ihren Grenzen durch Zölle und sonstige Vorkehrungen 
fernhielten, gelang es den Kaufleuten des römischen Reiches, im 
Osten eine entscheidende Rolle zu spielen. Waren und Geld brach 
ten sie nach dem Süden und Osten, um Schätze zu holen, die jene 
Gegenden allein lieferten. Die afrikanischen Völker, mit denen man 
zu tun hatte, und auch viele an der arabischen Küste standen viel 
fach auf einer niedern Kulturstufe, wenn auch gelegentlich grie 
chische Bildung in jene Länder gedrungen war (Küstenfalirt im 
Erythräischen Meer 5). Zum Teil verfolgten die Kaufleute die 
Pfade der hellenistischen Herrscher Ägyptens (S. 88). An der 
Westküste Afrikas, an der Ost- und an der Südküste Arabiens und 
weiterhin gegen Indien zu gab es zahlreiche Handelsplätze. Ein 
Teil der Küstenvölker traf geeignete Veranstaltungen, um einen 
geregelten Verkehr zu fördern, andere wieder betrachteten den 
Handel mehr als eine gelegentliche Unterbrechung ihres Daseins. 
An manchen Handelsplätzen wurden die Waren des Binnenlandes 
sowie der benachbarten Küstenorte gesammelt, um so den römischen 
Kaufleuten, unter denen alle Nationalitäten, besonders aber die 
Bewohner Ägyptens vertreten waren, ihre Tätigkeit zu erleichtern. 
Aber nicht überall wurden die Kaufleute freundlich aufgenommen, 
an manchen Orten behandelte man sie mißtrauisch oder gar feind 
selig, so daß ein Schiffbruch für sie und ihre Leute die Sklaverei 
bedeutete. Daß in jenen Gegenden die Piratenplage noch stärker 
war als in den übrigen Meeren, kann uns nicht wundernehmen 
(S. 78). Aber auch an den Orten, wo der Handelsverkehr nicht 
gehindert wurde, mußten die Kaufleute vielfach Geschenke für die 
Eingeborenen und besonders für die Könige mitbringen, wertvolle 
Gefäße, schöne Kebsweiber, Gewänder und andere Kostbarkeiten 
(Küstenfahrt im Erythräischen Meer 49). Die Römer importierten 
vor allem Jndustrieprodukte und unter diesen in erster Reihe 
Textilwaren, zum Teil waren es Objekte, die auch im Mittelmeer 
becken im Handel waren, zum Teil wurden sie eigens für jene 
Gegenden hergestellt, dem Geschmack derBewohner angepaßt (Küsten 
fahrt im Erythräischen Meer 7). Von Rohprodukten importierte 
man Metalle, so Messing und Kupfer, die als Geld und Schmuck 
dienten, einen Teil der Schätze des Ostens mußte man aber mit 
römischem Gold- und Silbergeld zahlen, das in großen Mengen
	        

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Antike Wirtschaftsgeschichte. Teubner, 1909.
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