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Antike Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
86245896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-97234
Document type:
Monograph
Author:
Neurath, Otto http://d-nb.info/gnd/118587420
Title:
Antike Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1909
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 156, 48 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin. 
DAS 
MITTELMEERGEBIET. 
SEINE GEOGRAPHISCHE UND KULTURELLE 
EIGENART. 
Von Dr. A. PHILIPPSON. 
PROFESSOR AN DER UNIVERSITÄT HALLE A. S. 
2. verbesserte Auflage. Mit 9 Figuren, 13 Ansichten und IO Karten und 
15 Tafeln. [XII u. 261 S.] gr. 8. 1907. In Leinwand geb. JC. 7.— 
„Ein herrliches Buch, das keineswegs nur dem geographischen Forscher, 
sondern ebenso dem Historiker, dem Archäologen, recht sehr auch dem Gym 
nasiallehrer bei Erklärung antiker Schriftsteller von Nutzen sein wird, ja jedem 
gebildeten Laien empfohlen werden kann, der die Gestade des Mittelmeers be 
reist und genauer unterrichtet sein will über das, was diese wunderbaren Gelände 
charakterisiert.“ (Das humanistische Gymnasium.) 
„Es ist in jeder Hinsicht eine des Meisters der Länderkunde, Ferd. v. Richt 
hofens, dem es gewidmet ist, würdige Gabe. Die Aufgabe, die sich der Verfasser 
gesetzt hatte, das Mittelmeergebiet als ein nach seiner Entstehung und seinen 
Charakterzügen einheitliches darzustellen, den ursächlichen Zusammenhang der 
Erscheinungen, soweit sie geographisch bedingt sind, herauszuarbeiten und überall 
auf dem festen Boden exakter Beobachtung, nicht der geistreichen Spekulation, 
nachzuweisen, ist glänzend gelöst. Philippson enthüllt hier ganz neue Seiten seines 
Wissens und Könnens und bietet auch dem Kulturhistoriker und dem Soziologen 
sehr viel. Methodisch bedeutsam ist auch die überall scharf durchgeführte Scheidung 
von Geologie und Geographie.“ (Dr. A. Petermanns Geogr. Mitteilungen.) 
„Überall werden uns frische, in dem weiten Gottesgarten selbst gepflückte 
Früchte geboten, nicht trockene, mühsam im Lehnstuhle angequälte Weisheit.“ 
(Literarisches Zentralblatt.) 
„Ein Buch, das sich viele Freunde unter den Gebildeten erwerben und allen 
denen, die den sonnigen Süden aufsuchen wollen oder von dort zurückgekehrt sind, 
eine Quelle echten Genusses sein wird. Besonders aber bietet es dem Lehrer, der 
sich im Unterricht mit irgendeinem Gebiete der Mittelmeerländer zu beschäftigen 
hat, sei er Philologe, Historiker oder Geograph, die reichste Anregung. Gerade 
für die Bedürfnisse der höheren Schulen Killt das zusammenfassende Werk eine 
bisher sehr empfundene Lücke aus.“ (Zeitschrift f. d. Gymnasialwesen.) 
„Mit großer Genugtuung darf man das vorliegende Buch Philippsons empfehlen, 
es steht auf der vollen wissenschaftlichen Höhe.“ (Die Umschau.) 
„... Jeder Mensch, der für dieses in kultureller Beziehung einzigartige Meer 
Interesse hegt, wird in dem Philippsonschen Werke, das insofern eine fühlbare Lücke 
ausfüllt, als es bisher an einer derartigen systematisch zusammenfassenden Behand 
lung fehlte, eine solche Fülle von Belehrung, Aufklärung, geistiger Anregung und 
wahren Genusses finden, daß wir die außerordentlich ehrenvollen, ja zum Teil be 
geisterten Besprechungen verstehen, die dem trefflichen Werke zuteil geworden 
sind. Auf der hohen Warte gediegenster wissenschaftlicher Forschung stehend, ge 
währt der Verfasser uns einen tiefen Blick in jene fernliegenden Zeiten, da die 
Schönheit und Herrlichkeit des Mittelmeeres noch nicht bestand; dann läßt er in 
schlichter, aber um so fesselnderer Darstellung jeden Erdraum von so scharf ge 
prägtem Charakter, wo die verschiedenen geographischen Faktoren: Weltstellung, 
Oberflächengestalt, Klima, Lebewelt, Menschengeschichte in so klare einseitige 
Wechselwirkung treten, in plastischer Deutlichkeit vor unserem geistigen Auge er 
stehen.“ (Zeitschrift für den deutschen Unterericht.)
	        

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Antike Wirtschaftsgeschichte. Teubner, 1909.
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