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Antike Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
86245896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-97234
Document type:
Monograph
Author:
Neurath, Otto http://d-nb.info/gnd/118587420
Title:
Antike Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1909
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 156, 48 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

Hebräer, Araber. 
23 
Ideal der wirtschaftlichen und sozialen Spekulation der alten Juden. 
Bei einem vorwiegend Landwirtschaft treibenden Volke — in 
Palästina wurde Getreide, Wein, Feigen gebaut, während die 
Lyrischen Händler Fische brachten (Nehemia 13,15 f.) — ist das 
auch durchaus begreiflich. Die zahlreiche Priesterschaft wurde wie 
die Beamtenschaft Ägyptens oder Persiens in natura verpflegt, 
indem ihr ein Anteil an den Erträgen des Landes zugesprochen 
wurde. Vom 5. Jahrhundert an begann sich die Bevölkerung zum 
Teil durch Assimilierung fremder Elemente wieder zu vermehren 
und drang vielfach bis zur Küste vor, um sich am Handel zu 
beteiligen, besonders die Juden der Diaspora verbreiteten sich 
überallhin und stellten so ein Volk dar, das zwischen den andern 
Völkern in den Provinzen des Reiches zerstreut lebte (Esther 
3, 8). Doch die Hauptentwicklung der Diaspora fiel in die maze 
donische Zeit, als auch Palästina hellenisiert wurde und bald wie 
der ein Kampfobjekt der streitenden Mächte Syrien und Ägypten 
war. In beiden Ländern gelangte die Diaspora zu großer Be 
deutung, besonders in letzterem, da die Juden in Alexandria eine 
große Gemeinde mit vielen Rechten bildeten. Die Verbreitung über 
das ganze Mittelmeerbecken nimmt von da ab immer mehr zu, und 
wie der griechische Händler nach Palästina kam, so der jüdische 
nach Griechenland. Die Kriege mit den Römern brachten im 1. Jahr 
hundert viele kriegsgefangene Juden nach Italien, wo sich große 
Judengemeinden bildeten. Ihre Hauptbedeutung als Kaufleute 
bekamen sie aber erst nach dem Untergang des römischen Reiches, 
als sie in den Kämpfen der Byzantiner mit ihren Feinden als 
Neutrale, die es mit niemandem hielten, eine wichtige Rblle spielten. 
Von großer Bedeutung — wenn auch nicht von jener der Phö- 
niker — waren für die Handelsbeziehungen der alten Welt die 
Völker Arabiens. Während der Süden oft Jahrhunderte hindurch 
in großen Reichen zusammengefaßt war, die wie etwa das von 
Saba auch auf die afrikanische Küste hinübergriffen, um sie für 
ihren Handel auszunutzen, haben die nördlicheren Teile meist nur 
nomadisierende Stämme beherbergt, die häufig in das Kulturland 
plündernd einfielen, oft aber auch seßhaft wurden (S. 16). So 
wohl die großen Staatswesen im Süden als die einzelnen Stämme 
widmeten sich seit sehr frühen Zeiten dem Handel, wenn es daneben 
auch reine Nomaden gab, die nur der Viehzucht lebten. Eine ganze 
Reihe von Wüsteustraßen durchquerten Arabien. Sie in Besitz zu 
bekommen, war das Bestreben der großen asiatischen Reiche, um
	        

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“Wohin Weiter”. Im Selbstverlage des Verfassers, 1914.
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