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Antike Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
86245896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-97234
Document type:
Monograph
Author:
Neurath, Otto http://d-nb.info/gnd/118587420
Title:
Antike Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1909
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 156, 48 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Nationale Bodenreform
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die Anfänge der Bewegung
  • 2. Fortschritt und Armut
  • 3. Der deutsche Bund für Bodenbesitzreform
  • 4. Der einzige Rettungsweg
  • 5. Die Bodenreformer in Berlin
  • 6. Neue Aufgaben und Kämpfe
  • 7. Endziel oder Gegenwart
  • 8. Eine Reichstagwahl
  • 9. Der Notruf der Bauhandwerker
  • 10. Henry George oder Flürscheim
  • 11. Wieder Aufwärts!
  • 12. Rückblick und Ausblick
  • 13. Theoretische Fragen
  • 14. Die Grundsteuer vom gemeinem Wert
  • 15. Die Wertzuwachssteuer
  • 16. Die Verschuldung des Grundbesitzes
  • 17. Die Heimstättenfrage
  • 18. Das Bodenreformgesetz
  • 19. Andere Aufgaben
  • 20. Nationale Bodenreform
  • Index

Full text

weniger eingeweihten ermöglichen, in den Kern der 
Dinge einzudringen. Die Bodenfrage ist nie vor ihm 
und nach ihm in gleich vollendeter Weise erörtert und als 
Menschheitfrage aufgeworfen worden. Das Wort, das er 
in „Fortschritt und Armut“ gesprochen hat: 
„Wir können nicht auf die Dauer von den unveräußerlichen 
Menschenrechten schwatzen und zugleich das unveräußerliche 
Recht auf die Gaben des Schöpfers verweigern." (%R, 5.) 
gibt davon Zeugnis. Die schönen Vergleiche und Schil- 
derungen aus dem Leben, in denen er unerschöpflich ist, 
und die unvergleichlich schöne bilderreiche Sprache müssen 
den Leser immer wieder mit Bewunderung erfüllen. 
Sinige Sinwände. 
(U? frei von Irrtümern ist auch dieser warmherzige 
und klarblickende Geist nicht geblieben. Auf sein 
eintreten für die freie Konkurrenz habe ich schon hinge- 
wiesen. Diese Lehre mag physiokratischen Ursprung ha- 
ben und erst später von der Manchesterpartei übernom- 
men worden sein. Niemand, der im Staat den Beschützer 
der schwachen und hilflosen sieht, wird sich mit dem Ge- 
danken befreunden können, den Boden, die Grundlage 
unseres Daseins, grundsätzlich dem meistbietendem zu 
überliefern. Henry George hat sich bis an sein Lebens- 
ende als unbedingten Freihändler bekannt und hat sich 
dabei mehr, als gut gewesen ist, von doktrinären Erwä- 
gungen leiten lassen. Seine Annahme, daß der Zinsfuß 
und die Löhne zusammen steigen und fallen, ist von Flür- 
scheim merkwürdig genannt worden. Flürscheim hat auch 
mit Recht geltend gemacht, daß die vom Arbeiter ge- 
schaffenen Waren noch lange kein Geld sind. Solange die 
Löhne ausschließlich in gewissen Mengen eines seltenen 
Metalles zahlbar seien, werde es einen Lohnfonds geben). 
— *) Flürs < eim, Michael. Not aus Überfluß, S. 63, 183. 
59
	        

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Nationale Bodenreform. Druck und Verlag von U. Weichert, 1926.
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