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Bibliographic data

fullscreen: Metadata

Monograph

Identifikator:
866449027
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-93831
Document type:
Monograph
Title:
Cost of living in German towns
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (LXI, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Berliner Arbeiterbewegung von 1890 bis 1905
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die Entwicklung der inneren Politik Deutschlands seit 1890
  • Zweites Kapitel. Die soziale Entwicklung Berlins von 1890 - 1905
  • Drittes Kapitel. Die Parteiorganisationen unter dem gemeinen Recht
  • Viertes Kapitel. Bemerkenswerte Konferenzen und beschließende Versammlungen der Sozialdemokratie Berlins
  • Fünftes Kapitel. Die bedeutsamsten Demonstrationsversammlungen der Berliner Arbeiterschaft
  • Sechstes Kapitel. Die Wahlen zum Deutschen Reichstag in Berlin und den Vororten
  • Siebentes Kapitel. Die Vertretung der Sozialdemokratie Groß-Berlins in den Kommunalverwaltungen
  • Achtes Kapitel. Die Sozialdemokratie in den Gewerbegerichten und den Kaufmannsgerichten Groß-Berlins
  • Neuntes Kapitel. Die Gewerkschaftsbewegung Berlins
  • Zehntes Kapitel. Die bedeutsamsten gewerkschaftlichen Kämpfe Berlins
  • Elftes Kapitel. Der große Bierboykott von 1894
  • Zwölftes Kapitel. Die gewerkschaftliche Bewegung der Handlungsgehilfen Berlins
  • Dreizehntes Kapitel. Die sozialdemokratische Frauenbewegung Berlins
  • Vierzehntes Kapitel. Die Berliner Arbeiter-Sanitätskommission und der Boykott der Charité
  • Fünfzehntes Kapitel. Die Schöpfungen der Berliner Sozialdemokratie für Bildung und Kunst
  • Sechzehntes Kapitel. Die Entwicklung der sozialdemokratischen Presse Berlins
  • Siebzehtes Kapitel. Die Wahlen zum preußischen Abgeordnetenhaus
  • Achtzehntes Kapitel. Die Entwicklung der Maifeier in Berlin
  • Neunzehntes Kapitel. Die Opfer und die Bilanz des Kampfes

Full text

309 
zur Verbesserung ihrer 
Arbeits-Bedingungen. 
Dennoch gab es eine 
Opposition, die sich 
weigerte, sie anzuer 
kennen. Sie ging von 
der kleinen Gruppe 
der lokalorganisierten 
Schneider aus, die es 
nicht verwinden konnte, 
daß man ihr in der 
Fünferkommission keine 
Vertretung eingeräumt 
hatte. Ihre Laupt- 
vertreter in der Ar 
beiterschaft waren der 
Schneider Wiese- 
m a n n und die Nähe 
rin Frau G u b e l a, 
und einen schriftge 
wandten literarischen 
Anwalt fanden sie in 
demAnarchistenGustav 
Landauer. Ein von 
dem letzteren verfaßtes 
Flugblatt,das in leiden 
schaftlicher Sprache die 
Fünferkommission an- 
griffundzurFortsetzung 
des Streiks aufforderte, 
ward in all den 11 Ver 
sammlungen zur Ver 
teilung gebracht, welche die Fünferkommission auf den 21. Februar be 
hufs Stellungnahme zum Kompromiß einberufen hatte, und in fast allen 
diesen sehr stark besuchten Versammlungen kam es zu lebhaften Aus 
einandersetzungen mit Vertretern der Opposition, in einigen sogar zu wahr 
haft stürmischen Szenen und zu Beschlüssen, den Kampf nicht einzu 
stellen, sondern den Streik weiterzuführen. In den meisten Versamm 
lungen aber ward von der übergroßen Mehrheit dem Kompromiß zu 
gestimmt, der Streik für beendet erklärt, das Mandat der Fünferkommission 
jedoch mit dem Zusatz verlängert, daß sie die Verhandlungen zur Erlangung 
eines festen Mindesttarifs für alle vorkommenden Arbeiten energisch fortsetzen 
möge. Sechs Gegenversammlungen, welche eine von der Opposition gewählte 
„neue" Fünferkommission auf den 24. Februar einrief, waren zusammen 
von noch nicht tausend Personen besucht, zwei davon konnten wegen 
schwacher Beteiligung überhaupt nicht abgehalten werden, von den andern 
vier verfiel eine, als der Streit in Skandal ausartete, der polizeilichen Auf 
lösung, in zweien beschloß man, den Streik auf den Äerbst zu vertagen, 
in der vierten dagegen ward beschlossen, den Streik fortzusetzen und über 
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144. Bestätigungsschreiben des Reichstags
	        

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Le Pérou Économique. E. Guilmoto, éditeur, 1913.
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