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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
869807978
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-400
Document type:
Monograph
Title:
Russlands Bankerott
Place of publication:
Berlin-Charlottenburg
Publisher:
Plutus Verlag
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource ([5] Blatt, 125 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Beiträge zur Zeitgeschichte.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

1. 
af 
[ 
Zehntes Kapitel. 
der Notwendigen Arbeit zur Mehrarbeit, welches unter den gesell- 
haftlichen Durchschnittsbedingungen 5:1 betrug, beträgt jetzt nur 
Och 5:8, 
Dasselbe Resultat erhält man so: Der Produktenwert des zwölf- 
ündigen Arbeitstages ist 20 Shilling. Davon gehören 12 Shilling 
lem nur wieder erscheinenden Wert der Produktionsmittel. Bleiben 
also 8 Shilling als Geldausdruck des Wertes, worin sich der Arbeits- 
tag darstellt. Dieser Geldausdruck ist höher als der Geldausdruck 
der Sesellschaftlichen Durchschnittsarbeit von derselben Sorte, wovon 
"ch 12 Stunden nur in 6 Shilling ausdrücken. Die Arbeit von ausnahms- 
Weiser Produktivkraft wirkt als potenzierte [gesteigerte] Arbeit oder 
“Chafft in gleichen Zeiträumen höhere Werte als die gesellschaft- 
liche Durechschnittsarbeit derselben Art. Aber unser Kapitalist zahlt 
‚ch wie vor nur 5 Shilling für den Tageswert der Arbeitskraft. Der 
Arbeiter bedarf daher, statt früher 10, jetzt nur noch 7!/, Stunden 
Ar Reproduktion dieses Wertes. Seine Mehrarbeit wächst daher 
om 2U, Stunden, der von ihm produzierte Mehrwert von 1 auf 
> Shilling. Der Kapitalist, der die verbesserte Produktionsweise an- 
Fendet, eignet sich daher einen größeren Teil des Arbeitstages für 
die Mehrarbeit an, als die übrigen Kapitalisten in demselben Ge- 
‚hätt, Er tut im einzelnen, was das Kapital bei der Produktion des 
‚lätiven Mehrwertes im großen und ganzen tut. Anderseits aber 
Stschwindet jener Extramehrwert, sobald die neue Produktions- 
rise Sich verallgemeinert und damit die Differenz zwischen dem 
Üividuellen Wert der wohlfeiler produzierten Waren und ihrem 
(Sellschaftlichen Wert verschwindet. Dasselbe Gesetz der Wert- 
Stimmung durch die Arbeitszeit, das dem Kapitalisten mit der 
ven Methode in der Form fühlbar wird, daß er seine Ware unter 
ham gesellschaftlichen Wert verkaufen muß, treibt „Seine Mit- 
Werber als Zwangsgesetz der Konkurrenz zur Einführung der 
%. (en Produktionsweise.* Die allgemeine Rate des Mehrwertes wird 
W © durch den ganzen Prozeß schließlich nur berührt, wenn die Er- 
al kung der Produktivkraft der Arbeit Produktionszweige ergriffen, 
Le Waren verwohlfeilert hat, die in den Kreis der notwendigen 
Sg USmittel eingehen, daher Elemente des Wertes der Arbeitskraft 
N. 
P Der Wert der Waren steht in umgekehrtem Verhältnis zur 
 duktivkraft der Arbeit. Ebenso. weil durch Warenwerte he. 
267 
——— 
in: »W i bar mit wenig Arbeit viel | leistet und daher 
Mlig Verkaufen. Kahn acht ich bestrebt sein, ebenso billig wie er zu ver- 
ueten, So zwingt jede Erfindung, jedes Verfahren und jede Maschine, 
nr 88 STmöglicht, eine Arbeit mit weniger Händen und folglich billiger 
sel ühren, die andern zum Wetteifer, entweder dieselbe Erfindung, jas- 
N Verfahren oder dieselbe Maschine anzuwenden oder etwas Aehnlic es 
ei “Anden, damit alle auf demselben Niveau bleiben und keiner SD S 
Tage nen Nachbar zu unterbieten.“ („The Advantages of the East- 
© to England. London 1720“, D. 67)
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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