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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
870039539
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-736
Document type:
Monograph
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Das kommunistische Manifest
Edition:
Sechste autorisierte deutsche Ausgabe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke)
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (32 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Vorwort des Herausgebers, 
XXXI 
Eckstein hat überall das 1. e. durch den vollen Büchertitel ersetzt 
und damit dem Leser, der sich mit einem der von Marx zitierten 
Autoren in einem oder dem andern Falle näher bekannt machen 
will. eine lästige Arbeit erspart. 
Noch willkommener wird vielen Lesern das Namens- und Sach- 
register sein, das Rjasanoff herstellte, dem ich auch manchen wert- 
vollen Hinweis bei meiner Arbeit verdanke. 
Die Nützlichkeit des Registers liegt auf der Hand und bedarf 
keiner Auseinandersetzung. Ueber seine Benutzung unterrichtet 
uns Rjasanoff selbst in einer Einleitung. 
{ch möchte hier nur dringend davon abraten, das Register etwa 
in der Weise zu benutzen, daß man sich die mühevolle Arbeit des 
Durchstudierens des ganzen Werkes zu ersparen sucht und bloß die 
Rosinen aus dem Kuchen ausliest, bloß jene Ausführungen sucht, 
die direkt praktische Anwendung finden können, von jenem Drang 
nach sofortigen praktischen Schlußfolgerungen getrieben, vor dem 
Marx schon in seiner oben zitierten Vorrede zur französischen Aus- 
gabe warnte. Ist ein solches Verfahren überall schlecht am Platze, 
so nirgends mehr als beim „Kapital“, in dem das einzelne nur für 
den begreiflich wird, der das Ganze kennt, es nicht nur gelesen 
hat, sondern auch sich stets gegenwärtig hält. 
Damit sei nicht gesagt, daß jedermann zu raten wäre, das „Kapi- 
tal“ ohne weiteres von A bis Z durchzulesen. Der gewöhnliche Leser 
wird dabei gerade im ersten Abschnitt auf erhebliche Schwierigkeiten 
stoßen, die ihn abschrecken, in der Lektüre weiter fortzuschreiten, 
und doch fände er später ausgedehnte Partien, die allgemein ver- 
ständlich, ja packend und eindringlich geschrieben und dabei für 
jeden Proletarier von äußerster Wichtigkeit sind. . 
Marx selbst fühlte, daß man dem Durchschnittsleser nicht zu- 
muten kann, sich durch das „Kapital“ so, wie es vorliegt, durch- 
zuarbeiten. Als ihm sein Freund Kugelmann mitteilte, seine Frau 
hätte Lust, das „Kapital“ zu lesen, finde sich aber im Anfange 
schwer zurecht, antwortete Marx mit folgendem „Rezept zum Lesen 
des Buches“: 
Wollen Sie Ihrer Frau Gemahlin als zunächst lesbar die Abschnitte 
über den „Arbeitstag“, „Kooperation, Teilung der Arbeit und Maschinerie“, 
endlich über die „ursprüngliche Akkumulation“ bezeichnen. 
Danach hätte also der Leser, der vor den Schwierigkeiten des 
Anfangs zurückschreckt, zunächst das 8. Kapitel, dann das 11., 12. 
und 138. sowie endlich das 24. in Angriff zu nehmen. Die genannten 
Kapitel sind neben jenen über den Arbeitslohn und das allgemeine 
Gesetz der kapitalistischen Akkumulation die praktisch wichtigsten 
für ihn, sie bleiben jedoch bloße Beschreibungen von Zuständen,
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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