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Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft

Monograph

Identifikator:
875732070
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2128
Document type:
Monograph
Author:
Sagorsky, Simon http://d-nb.info/gnd/126895481
Title:
Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Ernst Reinhardt, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (II, 208, V Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel I. Einleitung. Die natürlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Neurusslands
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Einleitung. Die natürlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Neurusslands
  • Kapitel II. Die heutigen Besitz - und Betriebsverhältnisse des Privatgrundbesitzes
  • Kapitel III. Die wirtschaftliche Lage der Bauernschaft
  • Kapitel IV. Nachfrage und Angebot von Arbeitskräften
  • Kapitel V. Lohnverhältnisse
  • Kapitel VI. Bestimmungsgründe der Landarbeiterlöhne
  • Kapitel VII. Der Arbeitsvertrag

Full text

7 
Vergleichen wir die Zunahme der Fläche des Saatfeldes mit der des 
Rohertrages, so sehen wir, dass letzterer stärker zunimmt, als ersteres. 
So haben zugenommen (in Prozent): 
(Tabelle 111) die Fläche des Saatfeldes Rohertrag in Getreide 
1871—1880 1 1,8 20,8 
1881—1890 37,4 81 
1891—1900 22,8 53,2 
Das erklärt die starke und fortwährende Zunahme des auf 1 Dess. 
fallenden Ertrages. 
Nach der Entwicklung des Eisenbahnnetzes sind die neurussischen 
Gouvernements eine Kornkammer aller übrigen Gouvernements des 
Europäischen Russlands geworden und stehen jetzt nach der Getreide 
ausfuhr allen anderen Gouvernements Russlands voran. 
Die jährliche Menge des exportierten Getreides betrug in Mill. Pud 
und im Durchschnitt 
1867—1871 1885—1889 
an der Schwarzen Meergrenze 35,1 129,4 
an der Asowschen Meergrenze 52,8 83,6 
Durch die billigen Eisenbahntarife und die günstige Richtung der 
Wasserwege befinden sich die neurussischen Gouvernements in einer be 
sonders günstigen Lage für die Durchfuhr des Getreides aus anderen 
Gouvernements zu den Meeresgrenzen. Und doch kommt der grösste 
I'ei! des exportierten Getreides auf das in den neurussischen Gouverne 
ments selbst produzierte Getreide. So kommen von 12,6 Mill. Pud, die 
im Jahre 1895 aus allen neurussischen Hafenstädten per südwestliche 
Eisenbahnstrecke exportiert wurden, 10,5 Mill. Pud auf das in Neuruss 
land produzierte Getreide. Die Menge des aus dem Gouvernement Cher 
son exportierten Getreides betrug im Jahre 1901 etwa 42 120 taus. Pud im 
Durchschnitt, in den Jahren 1886—1899 betrug sie etwa 34 736 taus. Pud. 
Bei der starken Entwicklung der Getreideausfuhr in den neurussi 
schen Gouvernements müssen hier die Getreidepreise eine sehr grosse 
Rolle für das ganze Wirtschaftsleben spielen. Für die Gutsherren wirkt 
diese Bedeutung der Getreidepreise infolge der kapitalistischen Betriebs 
art ihrer Wirtschaften ausschlaggebend. Durch die Getreidepreise werden 
die Grössen des Saatfeldes und des Betriebskapitals bestimmt. Was die 
bäuerliche Bevölkerung anbetrifft, so üben auch für sie die Getreidepreise 
ihren Einfluss aus, aber aus ganz anderen Gründen, da die Bauern ja 
nicht einen ihnen bleibenden absoluten Getreideüberschuss auf den 
Markt bringen. Denn der Bauer bringt das Getreide auf Kosten seiner 
eigenen Konsumtion auf den Markt. Von den Getreidepreisen hängt e s
	        

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Die Arbeiterfrage in Der Südrussischen Landwirtschaft. Ernst Reinhardt, Verlagsbuchhandlung, 1908.
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