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10 Jahre Rote Gewerkschafts-Internationale

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Bibliographic data

fullscreen: 10 Jahre Rote Gewerkschafts-Internationale

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • 10 Jahre Rote Gewerkschafts-Internationale
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Krise von 1920 und die Krise von 1930
  • II. Ursachen der Entstehung der RGI
  • III. Der revolutionierende Einfluß der Komintern
    III. Der revolutionierende Einfluß der Komintern
  • IV. Die Entstehung der RGI
  • V. Die Kräftesammlung
  • VI. Der Kampf gegen die Anarcho-Syndikalisten
  • VII. Die Teilforderungen und das Endziel
  • VIII. Die organisatorischen Probleme
  • IX. Nochmals: RGI und Komintern
  • X. Kapitalsoffensive und proletarische Einheitsfront
  • XII. Das Anglo-Russische Komitee
  • XIII. Die RGI und die kapitalistische Rationalisierung
  • XIV. Der IV. RGI-Kongreß nahm den Uebergang von der Abwehr zum Angriff in Aussicht
  • XV. Die RGI und die Arbeiterbewegung der Kolonien
  • XVI. Das Nationen- und Rassenproblem
  • XVII. Die Pläne Amsterdams gegenüber der Abeiterbewegung der Kolonien
  • XVIII. Der Kampf um die revolutionäre Linie
  • XIX. Das Kräfteverhältnis der RGI und der Amsterdamer Internationale
  • XX. Schule des Kommunismus und Schule des Kapitalismus
  • XXI. RGI und USSR
  • XXII. Die Bekämpfung des imperialistischen Krieges
  • XXIII. Das Kaderproblem
  • XXIV. Die Schwächen und Mängel der RGI
  • XXV. Der Kampf um die Mehrheit der Arbeiterklasse
  • XXVI. Die Zukunft gehört der Roten Gewerkschafts-Internationale

Full text

schaftskämpfe hörte auf, ein Monopol der Reformisten zu sein. Selbst 
in Ländern, wo selbständige revolutionäre Gewerkschaften nicht be- 
stehen, treten die RGL,-Anhänger von nun an an die Spitze der Wirt- 
schaftskämpfe der Arbeiterklasse, gerichtet gegen den Dreibund 
ler Unternehmer, des bürgerlichen Staates und des Sozialfaschismus. 
XV. Die RGLEL und die Arbeiterbewegung der Kolonien. 
Im Laufe dieser Jahre hat die RGI, die Grenzen Europas über- 
schritten, und in dieser Beziehung unterscheidet sie sich gründlich von 
der Amsterdamer Internationale, die eine europäische Organisation ist. 
Die RGI. hat die Grenzen Europas überschritten, weil die Arbeiter- 
organisationen der kolonialen und halbkolonialen Länder sich der RGI, 
zuwandten, kaum daß sie sich herauszubilden begannen (dabei ist zu 
bemerken, daß die Arbeiterbewegung in den Kolonien und Halbkolonien 
unmittelbar nach dem Kriege entstand). Es war auch eine natürliche 
Erscheinung! Was konnten zum Beispiel die Gewerkschaften Chinas, 
Indiens, Indonesiens oder Lateinamerikas von‘ der Amsterdamer Inter- 
nationale erwarten? Daß die Amsterdamer Internationale diese Ge- 
werkschaften im Kampf um die Unabhängigkeit der Kolonien unter- 
stützte? Das konnten sie am allerwenigsten erwarten. Die Führer der 
Amsterdamer Internationale sind ja vor allem auf die Macht und 
Stärke der eigenen Kapitalisten bedacht, Die englischen Trade- 
Unionisten sind ebensolche Todfeinde der Unabhängigkeit Indiens wie 
die Konservativen und Liberalen. Sie fürchten den Verlust der Kolonien, 
sind für die Herrschaft Englands auf den Meeren, für die Hegemonie 
der englischen Bourgeoisie in der ganzen Welt, Insofern als die Amster- 
lamer Internationale ein Sammelsurium der Sozialimperialisten aus den 
verschiedenen. Ländern Eurapas repräsentiert, aus Leuten, die dem Im- 
perialismus seinen Weg bahnen, war es nur natürlich, daß die kolo- 
niale Arbeiterbewegung von der Amsterdamer Internationale auf ihre 
Aufforderungen keine befriedigende Antwort zu erwarten hatte, Ihre 
Sympathien neigten sich daher nach Moskau, und unter Moskau ver- 
standen sie auch die Oktoberrevolution und die Komintern und die 
RGT. d. h. alles, was unter dem Banner des.revolutionären Klassen- 
kampfes ringt, In dieser Zeit gelang es uns, eine organische Verbindung 
mit der Gewerkschaftsbewegung Chinas anzuknüpfen, und trotzdem die 
Gewerkschaftsbewegung Chinas ungeheure Schwierigkeiten erleben 
mußte, trotzdem sie aus der Illegalität in die Legalität trat, um dann 
wieder in die Illegalität gedrängt zu werden, trotzdem Zehntausende 
revolutionärer Führer ermordet und zu Tode gemartert wurden, trotz- 
alledem erlahmte die organische Verbindung der RGI, mit der Gewerk- 
schaftsbewegung Chinas keineswegs. Was wußte der europäische Ar- 
beiter vor dem Kriege von China? Gar nichts. Was wußte die euro- 
päische Arbeiterbewegung unmittelbar nach dem Kriege von der 
chinesischen Arbeiterbewegung? Ebensowenis. Die Arbeiterbewegung 
JE
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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