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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Darstellung der Lösungen der Reagenzien. 
965 
8 % NH 3 -Gehalt auf 10 1 aufgefüllt und die Lösung nach mehrtägigem Stehen 
filtriert. 
Der Verein Deutscher Düngerfabrikanten hat folgende Darstellung vereinbart: 
550 g Chlormagnesium und 1060 g Chlorammonium werden in Wasser gelöst, 
mit 3,5 1 konzentriertem Ammoniak von 0,91 spezifischem Gewicht versetzt und 
mit Wasser auf 10 1 aufgefüllt. 
15. Ammouiakflüssigkeit (zum Auswaschen). 2 1 / 2 °/ 0 -ige Ammoniakflüssigkeit 
(oder 1 Teil käufliches 10°/ o -iges Ammoniak + 3 Teile Wasser). 
16. Bereitung von haltbarem Kupferoxydhydrat nach Stutzer. 100 g Kupfer 
sulfat werden in 5 1 Wasser gelöst und mit 2,6 g Glyzerin versetzt. Aus dieser 
Lösung wird durch Zusatz von verdünnter Natronlauge, bis die Flüssigkeit alkalisch 
reagiert, das Kupfer als Oxydhydrat ausgefällt. Letzteres wird abfiltriert, alsdann 
durch Anreiben mit Wasser, welches im Liter 5 g Glyzerin enthält, aufgeschlammt. 
Durch wiederholtes Dekantieren und Filtrieren entfernt man die letzten Spuren von 
Alkali. Der Filterrückstand wird mit Wasser, dem man 10 °/ 0 Glyzerin zugesetzt 
hat, verrieben und bis zu einer Verdünnung gebracht, daß derselbe eine gleich 
mäßige, mit einer Pipette aufsaugbare Masse bildet. Dieselbe wird in gut ver 
schlossenen Flaschen und im Dunkeln aufbewahrt. Den Gehalt der breiigen Masse 
an Kupferoxydhydrat bestimmt man durch Eindunsten eines abgemessenen Volumens 
und Glühen des Rückstandes. Statt dieses Verfahrens bedient man sich zurzeit ein 
facher des Verfahrens von F. Barnstein, S. 210. 
17. Bereitung der Verdauungsflüssigkeit nach Stutzer, a) Herstellung 
des Magensaftes. Die innere abgelöste Schleimhaut frischer, mit kaltem Wasser 
abgewaschener Schweinemägen wird mit einer Schere in kleine Stücke zerschnitten 
und für jeden Schweinemagen mit 5 1 Wasser und 100 ccm einer Salzsäure über 
gossen, welche in 100 ccm 10 g HCl enthält. Zur Frischhaltung setzt man 2 bis 
3 g Salizylsäure hinzu, läßt unter bisweiligem Umschütteln 1—2 Tage lang stehen 
und filtriert alsdann die Flüssigkeit zuerst durch ein Flanellsäckchen, alsdann durch 
Filtrierpapier. In gut verschlossenen Flaschen hält sich die Flüssigkeit monatelang 
wirksam. Es empfiehlt sich, die Schleimhaut mehrerer Mägen (etwa von 6) gleich 
zeitig auszuziehen, da es Vorkommen kann, daß bei der Verarbeitung eines einzelnen 
Magens mit zufällig wenig Pepsin eine mangelhaft wirkende Verdauungsflüssigkeit 
erhalten wird. An Stelle dieses Magensaftes kann man auch nach B. Sjollema ein 
facher das in den Apotheken käufliche Pepsin verwenden (vergl. S. 219 und 220). 
b) Herstellung der Pankreaslösung. Vom Fett möglichst befreites 
Eindspankreas wird in einer Fleischhackmaschine zerkleinert, mit Sand verrieben 
und 24—36 Stunden an der Luft liegen gelassen. Sodann vermischt man in einer 
Eeibschale je 1000 g zerriebene Masse mit 3 1 Kalkwasser und 1 1 Glyzerin von 
1,23 spezifischem Gewicht, läßt die Mischung unter bisweiligem Umrühren 4 bis 
6 Tage stehen, preßt das Un^sliche ab, filtriert die Flüssigkeit zunächst durch ein 
lockeres Filter, erwärmt dieselbe 2 Stunden lang auf 37—40° und filtriert darauf 
in gut verschließbare Flaschen. 
Um die Haltbarkeit zu erhöhen, versetzt man nach dem Filtrieren mit so 
viel Chloroform, daß in der umgeschüttelten Flüssigkeit einige Tropfen des Chloro 
forms ungelöst am Boden des Gefäßes liegen bleiben. 
Zur Herstellung eines alkalischen Pankreasauszuges für den eigentlichen 
Verdauungsversuch werden 250 ccm der vorstehenden Lösung mit 750 ccm einer 
Sodalösung zusammengemisoht, welche in den 750 ccm 5,0 g wasserfreies Natrium 
karbonat gelöst enthält. Man läßt diese Mischung im Wasserbade bei 37—40°
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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