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Die Praxis der bürgerlichen Klassenjustiz im Kampfe gegen die revolutionären Bewegungen der Werktätigen, nationalen Minderheiten, Kolonial- und Halbkolonialvölker

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Bibliographic data

Object: Die Praxis der bürgerlichen Klassenjustiz im Kampfe gegen die revolutionären Bewegungen der Werktätigen, nationalen Minderheiten, Kolonial- und Halbkolonialvölker

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2.Teil. Die Produktionsprinzipien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bilanztechnik und Bilanzkritik
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. Die ordentlichen jährlichen Schlußbilanzen
  • II. Kritik der Schlußbilanzen
  • III. Außerordentliche Bilanzen
  • Index

Full text

Rentabilität. 
143 
dem Unterschied zwischen Aktiva und Schulden, der in Pro 
zenten des Aktienkapitals ausgedrückt den Bilanzkurs der Aktien 
(Anteile) ergibt. Der Bilanzkurs zeigt das Anwachsen des eige 
üen Kapitals, gibt an, ob der schuldenfreie Teil des Aktivver 
mögens infolge der angesammelten Reserven die Höhe des Ak 
tienkapitals übersteigt oder infolge von Verlusten darunter 
bleibt. Doch ist hier an die übermäßige Unterbewertung der 
Aktiva und die Überbewertung der Schulden zu erinnern, die 
den Bilanzkurs natürlich niedriger erscheinen lassen, als den 
tatsächlichen Verhältnissen entspricht. 
y) Zum arbeitenden, werbenden Gesamtkapital einer Unter 
nehmung (Unternehmungskapital) zählen die eigenen Mittel, die 
testen und die kurzfristigen, laufenden Schulden {Lieferanten 
schulden, Bankkredite, Akzepte usw.). Faßt man den Begriff 
Ünternehmungskapital so weit, so kann die Rentabilität dieses 
Kapitals nur durch Addition des Jahresreingewinns, der An 
leihe-, der Hypothekar- und der Bankzinsen ermittelt werden. 
Einige Statistiker berechnen nur die Rentabilität des „in 
vestierten“ Kapitals, d. i. die Summe der eigenen Mittel und 
dar festen Schulden (Anleihe-, Hypothekarschulden und lang 
jährige Darlehen). Die Verzinsung dieses Kapitals berechnet 
ß ich aus der angegebenen Summe, unter Abzug etwa noch nicht 
Gegebener Obligationen, und der Summe des jährlichen Rein 
gewinns und der Zinsenausgaben für die festen Schulden. Die 
Preußische Statistik der Kleinbahnen rechnet Dividenden und 
Anleihezinsen gleich Verzinsung des Anlagekapitals. 
Eine gute zusammenfassende Rentabilitätsübersicht der 
deutschen Aktienbrauereien veröffentlichte der Deutsche Brauer- 
*>hnd für 1916 *) (S. 144). 
Wegen der Bedeutung des Betriebskoeffizienten für die Ren 
tabilität der Verkehrsunternehmungen und als Maßstab für die 
mnere Ökonomie vgl. Sachregister. Betriebsausgaben und Be 
triebseinnahmen sind die wichtigsten Faktoren der Rentabilität. 
Kür eine sachgemäße Kritik ist eine zweckentsprechende Grup 
pierung erforderlich. Da die Einzelheiten der Gewinn- und 
1 ) Vgl. auch die Übersichten des Verein deutscher Maschinenbau 
4nstalten. Charlottenburg 2.
	        

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Nationalökonomie. Fischer, 1902.
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