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Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang

Monograph

Identifikator:
89109413X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7293
Document type:
Monograph
Author:
Rauers, Friedrich http://d-nb.info/gnd/116364726
Title:
Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
Place of publication:
Bremen
Publisher:
Verlag von Franz Leuwer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (282, 46 Seiten, [8] Blatt)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Bremer Binnenhandels im 19. Jahrhundert namentlich unter den alten Verkehrsformen und im Übergang
  • Title page
  • Contents
  • Handel, Strassen, Achsverkehr und Binnenschiffahrt
  • Zum Postwesen
  • Zur allgemeinen Handelspolitik. Zollwesen
  • Statistik
  • Index

Full text

— 237 
neue soziale und staatliche Organisation, führte. Das blieb so, solange 
Deutschland Agrarexportland war bezw. der russische und amerikanische 
Import durch die modernen Verkehrsmittel noch nicht eingesetzt 
hatte und die moderne Intensität der Landwirtschaft nach eng 
lischem Muster durch die Übervölkerung und Überteuerung Deutsch 
lands hervorgerufen bezw. verstärkt, aber noch nicht unrentabel 
wurde *) * 2 ). Der südwestdeutsche Zwergbesitz ist politisch wohl 
der geringste Faktor. Der alte Agrarbesitz war, gemäfs den vor 
wiegend lokalen Absatzverhältnissen indifferent gewesen, nur 
gelegentlich verkehrsfeindlich bei Bedrohung des gewohnten Rayons. 
Demgemäfs gruppierten sich auch die Parteien in Frankfurt, 
wo sich der Hamburger Freihändlerverein als Hauptgegner von 
Duckwitz etablierte 3 ). Duckwitz war bereit, sein Programm zu 
modifizieren, die Einheit schutzzöllnerischer oder freihändlerischer 
zu gestalten, je nachdem die Mehrheit durch Beitritt oder Ausfall 
Österreichs werden würde. Er hielt die Verbindung finanziell und 
wirtschaftlich für möglich, wenn auch für die deutschen Provinzen 
Österreichs wegen des Absatzes in den Hebenländern zunächst für 
nachteilig, politisch für ziemlich ausgeschlossen. Er wollte die 
Artikel, auf denen die Zolleinnahmen bisher hauptsächlich beruhten, 
bei den Sätzen des Zollvereins nach Möglichkeit belassen, keine 
Lebensmittel- und Rohstoffzölle, Industriezölle (ca. 20 °/o), Halb 
fabrikatzölle mit Rückzoll, Werft- und Schiffsausrüstungsfreiheit 4 ). 
Wegen der Gegenseitigkeit traten Frankreich, Belgien und die 
Niederlande an die Zentralgewalt heran, Belgien leitete, da es Ver 
trauen in den Bestand der Zentralgewalt hatte, einen Vertrag ein 5 б ). 
Duckwitz’s Programm wurde immerhin zunächst im Volkswirtschafts- 
ausschufs und folgends in der Nationalversammlung nur durch Zu 
sammenhalten der Freihändler mit den Gemäfsigten gegen die ex- 
*) Siehe Fufsnote s ) auf der vorigen Seite. 
2 ) Die englische cornlaw-Gesetzgebung, die die während der Kontinental 
sperre intensiv gewordene englische Landwirtschaft gegen den Kontinent 
schützte, bestand von 1815 bis 1846 (49). Der Getreideimport aus den Ostsee 
häfen seit den neunziger Jahren des 18. Jahrhunderts betrug 1794 im jähr 
lichen Durchschnitt 3 Mill. hl Weizen und 300 000 Ztr. Mehl im Wert von 
3 Mill. £. 
а ) Siehe Duckwitz Papiere und die Broschüren; R. v. Mohl u. a. 
4 ) Frankfurter Papiere des verstorbenen Herrn Bürgermeisters Duckwitz 
im Besitz von Herrn Ferd. Duckwitz in Bremen. 
б ) Duckwitz, Denkw., S. 92, 93. Zölle in die Reiohskasse oder 
Bundesstaatskassen, je nachdem, ob Reichsheer oder Bundesstaatskontingente 
u. a. Fragen. Differenzzölle auf 6—8 Hauptartikel. Erleichterung der Zoll 
formalien.
	        

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Betriebsorganisation Und Betriebsabrechnung. Stilke, 1928.
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