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Übertrag: Mk. 335,51
Besondere Verkaufsspesen:
Zinsverluste durch Zielüberschreitung und während der Fabrikation
4°/«, Musterspesen Vs°/oi Zuschlag für fehlerhafte Ware
Vs 0 /«) Bankspesen, Verluste an Außenständen 5%i Frachtkosten
1%> zusammen 10 */ 4 % im Hundert
Hundert
Mk. 398,^3
+ 6% Skonto i. H. „ 25,42
Mk. 423,75
+ 1% Verkaufsprovision i. H. „ 4,28
Verkaufspreis für 73,6 m Mk. 428,03
1 m 3= Mk. 5,81.
NB. Die Ausgaben für Hilfs- und Nehenmaterial (öl, Schützen, Karden,
Nadeln, Stickseide, Verpackung u. a.) und die Betriebsverwaltung (Zeichner,
Meister, Aufseher, Nachseher, Musterweber usw.) sind in den Lohnaufschlftgen
verrechnet.
In beiden Kalkulationsbeispielen werden Rohstoff- und Arbeitskosten
getrennt, die Zusatzkosten im 1 ersten Beispiel summarisch
aufgeschlagen (pro Arbeitsstunde, in anderen Fällen x«/ 0 . yom Umsatz,
Herstellungswert etc.), im zweiten Beispiel hingegen spezialisiert
nach den einzelnen Arbeitsstadien bzw. nach Einzelposten,
Nach einer dritten Methode werden die Arbeitskosten einschließlich
der Zusatzkosten kalkuliert, die Unkosten also vollständig
verteilt und eingerechnet. Das Schema dieser Kalkulationsformel
ist beispielsweise:
Jutegarn.
1. Materialwert einschl. Materialunkosten .... Mk.
2. Arbeitskosten:
Mk. 0,725
Schlichten
.Weben .
Kröppen
Kalandern
Mangeln .
Doublieren
Legen . ,
v <<146
„ 0,146 „ 5,393
Für 100 m Fertigware Mk. . .
Auf Seite 324 und 326 wurden Kalkulationsmethoden aus der
Textil-Industrie angegeben; die erste verteilt die Generalkosten nach
der Zahl der Betriebsstunden, die zweite durch Aufschlag auf die
Arbeitslöhne. Die folgende Methode verteilt sie auf die Produktionsmenge.