Inhaltsverzeichnis
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Umfang nach Haupt- und Nebenbetrieben, männlichen und weiblichen
Perfonen. Rückgang des Hausgewerbes in Deutfchland.
§2. Berufliche und geographifche Verteilung der
Hausindustrie 52
Die Hausinduftrie nach den verfchiedenen Gewerbegruppen und Ge
werbearten. Zunahme in einigen (Bekleidungsgewerbe), Abnahme
in andern (Textilgewerbe). Urfachen.
Die Hausinduftrie in den verfchiedenen deutfehen Staaten und
Landesteilen — nach Zahlen — und Gewerbearten. Die Grofzftädte.
Viertes Kapitel: Wirtfchaftliche und fozialeZuftände
in der hausinduftrie
Bedeutung diefer Darftellung für die Wiffenfchaft.
§ I. Verteilung der Hausinduftrie auf Gefchlechter
und Altersftufen 67
Der prozentuale Anteil der Frauen fehr ftark, im Steigen begriffen.
Urfachen. Nachteile.
Vorwiegen der hohem Altersklaffen. Statiftifche Belege. Ein
schränkende Bemerkungen.
Kinderarbeit von jeher fehr verbreitet, auch jetzt trotz Kinder-
fchutzgefetz. Schäden.
§2. Lohnverhältniffc 75
Lohnbildende Faktoren, I. die im Wefen der Heimarbeit liegen, 2. die
in den perfönlichen Verhältniffen der Heimarbeiter begründet find.
Gegentendenzen.
Detaillierte zahlenmäßige Schilderung von Heimarbeitslöhnen.
Keine typifchen Lohnangaben, nur Löhne reformbedürftiger Haus-
induftrien. Bcifpiele. Truckfyftem. Abschließendes Urteil.
§3. Arbeitszeit, Nacht- und Sonntagsarbeit 87
Die Arbeitszeit fehr Schwankend. Einige typifche Erfcheinungen.
Einzelbeifpiele. Nacht- und Sonntagsarbeit.
§4- Wohnung, Ernährungund Gefundheit . . . . , . . 9*
Unzureichender Wohnungsraum. Hoher Mietzins. Verfchlechterung
der Wohnung infolge der darin ausgeübten Arbeit.
Schwächung der Gefundheit infolge von Überanftrengung, Unter
ernährung und der einigen Hausinduftrien fpeziell anhaftenden Ge
fahren.
Anfteckungsgefahr für das kaufende Publikum.
§5. Heimarbeit und Sittlichkeit , . . 102
Zufammenhang von Heimarbeit und UnSittlichkeit. Gründe.
Der pofitiv Sittliche Wert der Heimarbeit für den einzelnen — für
die Familie.
Fünftes Kapitel: Volkswirtfchaftliche und foziale
Bedeutung der Hausinduftrie
§ !. Tatsächliche Gründe für ihr Beftehen
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