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und manches wesensfremde Interesse unter, im
ganzen läßt dem nationalen Gedanken eine auch
wirtschaftlich umgestaltende Gewalt sich doch in
Kriegs- und Friedenszeiten nicht mehr absprechen.
Die Nationale Schule und jedes künftige
Nationale System der politischen Ökonomie
reichen in ihrem deutschen Arsprung zurück in
die Tage der Romantik und des napoleonischen
Weltkampfes bis auf Friedrich List und Adam
Müller. Mag nun der neue Weltkamps die
deutsche Auffassung des Wirtschaftslebens wie
immer weiterbilden, uns interessiert hier nur
der Ausgangspunkt: einmal die Hochschähung
der produktiven Kräfte und des Zukünftigen im
Wirtschaftsleben, zweitens die Einordnung des
wirtschaftlichen Elements in die nationale und
staatliche Gesamtkraft. Dies bewußte und gewollte
Absehen von jeder zeitlichen und räumlichen
Isolierung einmaliger Wirtschaftsakte,
diese Ablehnung jedes privatwirtschaftlichen und
individualpsychologischen Ausgangspunkts kennzeichnet
Theorie und Praxis der Nationalen
Schule. Ihre geringe begriffliche Durchbildung
hängt an ihrer Feindschaft wider jede „rationelle"
und „merkantilische" Spekulation; ihre wachsende
Wirkung auf das Leben verdankt sie der zunehmenden
Reife und Bedeutung ihres erst