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Güte und Billigkeit ihrer Apparate zum Ausdruck kommt.
Anderseits jedoch haben sic den Nachteil, dass sie in
Zeiten schlechter Konjunktur leichter zu Arbeiterent
lassungen gezwungen sind und die Erträgnisse zurück
gehen sehen, da sie für den Ausfall des Konsums (und
somit auch der Produktion) in ihren Artikeln keinen
Ersatz oder Ausgleich durch die Forcierung anderer
Fabrikationszweige eintreten lassen können.
Spezialfabriken finden wir nicht allein in der
Schwachstrom- sondern auch in der Starkstromtechnik;
so unter anderen für Kabel, Drähte, Apparate im all
gemeinen. Heizkörper, Glühlampen etc. und insbesondere
für lukrative Artikel — Patente —. Für den direkten
Absatz an die Konsumenten eignen sich dir se 1 abiikei
nicht, da zu gebrauchsfähigen elektrischen Anlagen ein
manigfaltiges Zubehör gehört. Der Einzelcinkaul
Fabrikate würde auch zu unrentabel sein.
Bevor wir näher auf die Speziallabrikation < in
gehen, soll gleich erwähnt werden, dass in der Sch
im allgemeinen grosser Mangel an Spezialfabi ik( n tüi
troteehnische Erzeugnisse besteht, im besonduen
an leistungsfähigen Häusern. Die meisten lür das
trische Gewerbe nötigen Materialien werden zurze1 ^^
vom Auslande bezogen. Insbesondere ist es Deut.
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das einen grossen Absatz von Speziala pinde
Schweiz aufweist. Installationsmaterial z.
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leicht seinen Absatz, wenn bei einem
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Lager gutes Material zu mässtgen 1 ages, Scfcwlfe
würde. Einzusehen ist es allerdings, dass
für alle Spezialzweige die Grundbedingungen nie ge-
geben sind, des grossen Mangels an . , . ,
(Eisen, Kohlen etc.). Kür die Unabhängtgkett der