Object: Der Weltverkehr und seine Mittel

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Verwendung des Telephons und der Glühlampe. 
stetiger Luftzuführung iu der in Abb. 562 dargestellten Art und Weise. Auch elektrische 
Laternen werden vielfach benutzt. Bereits 1875 verwandte Applegarth bei den 
Arbeiten an dem gescheiterten Kriegsschiff „Vanguard" derartige Lampen, deren Speisung 
durch eine Batterie erfolgte, die in einem Boote untergebracht war. Dieser erste Versuch 
fiel jedoch sehr unbefriedigend aus. Auf der Wiener Weltausstellung führte die Firma 
Heinke & Davis in London eine Lampe vor, bei welcher in einem Glascylinder 
Elektromagnete und ein Hebelwerk angebracht waren; der elektrische Strom zieht eine 
Armatur aus weichem Eisen so an, daß die Kohlenspitzen sich bis zu der notwendigen 
Entfernung für die Entwickelung des Funkens nähern. Eine kleine Jnduktionsrolle 
dient dazu, die Thätigkeit der Hebel zu hemmen. Bevor man die Lampe gebraucht, 
wird die Luft aus dem Cylinder getrieben, so daß das Licht in einem luftleeren 
Raume brennt. 
Der Marcilhacy in Paris patentierte Beleuchtungsapparat besteht in einer Glüh 
lampe, die in einen Cylinder eingebaut ist, der an Stelle der oberen Glasplatte direkt 
an den Helm angeschraubt wird (Abb. 563 u. 564). 
Taucherglocken, Taucherschachte und Tauchertunnel. Die ältesten Taucher 
glocken waren von Holz, sie wurden mit Gewichten beschwert, um den Auftrieb auf 
zuheben, und die darin befindlichen Personen waren hinsichtlich ihres Bedarfs an 
frischer Luft zuerst ausschließlich auf die Luft in der Glocke und später auf Gefäße 
angewiesen, die neben der Glocke hinabgelassen und mit deren innerem Raum durch 
Schläuche in Verbindung gebracht wurden. Um die Luft in die Taucherglocke über- 
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