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Diese Ländereien, führte er an, seien in die Hände des
Holztrusts gekommen, und die Erzeugnisse daraus würden
an die Bevölkerung der Vereinigten Staaten mit einem Ge-
winn von 70 Prozent verkauft. Dieser Diebstahl von
57 Millionen Dollar umfaßt nur die Jahre 1901 bis 1908;
wahrscheinlich ist die gesamte gestohlene Summe bei
10 395 689,96 Morgen, die in den langen Jahren seit Erlaß des
Stein- und Holzgesetzes verkauft wurden, sehr viel höher,
Erstaunlich war, daß noch 1876 immer weiteres Staats-
land zu erlangen war. Die Regierung besaß noch 40 Millio-
nen Morgen im Süden, hauptsächlich in Alabama, Louisiana,
Florida, Arkansas und Mississippi, und zwar meistens wert-
volles Waldland und zum Teil, besonders in Alabama, große
Kohlen- und Kisenlager, was gewisse Kapitalisten sehr
wohl wußten, obwohl das Publikum keine Ahnung da-
von hatte.
Während des Bürgerkrieges konnte in dem kriegerischen
Süden nichts unternommen werden. Kaum war der Kon-
flikt vorbei, als eine Gruppe von Kapitalisten sich um dies
Land, wenigstens um seine wertvollsten Teile, bemühte.
Ungefähr um die Zeit, als sie alles vorbereitet hatten, ein
Gesetz im Kongreß durchzudrücken, entstand eine unglück-
liche Situation. Ein peinlicher öffentlicher Skandal war
die Folge der Bestechungsversuche an Parlamentsmit-
gliedern, die unternommen waren, um die Privilegien und
Unterstützungen der Union-Pacific-Eisenbahn und anderer
Eisenbahngesellschaften bestätigt zu bekommen. Also
mußte der Kongreß nach außen vorsichtig sein.
Das „Barverkaufs“- Gesetz
1876 indessen hatte die öffentliche Erregung sich wieder
gelegt. Die Zeit war günstig. Der Kongreß brachte ein
Gesetz zur Annahme, das sorgfältig für den Zweck ausge-
arbeitet war. Die Ländereien sollten in unbegrenzten
Terrains gegen Barzahlung verkauft werden. Es bestand
gar nicht die Absicht, den Verkauf auf eine bestimmte An-
zahl Morgen zu beschränken, die für den Alleingebrauch
des Einzelnen gedacht war. Jeder, der wollte, konnte eine