Full text : Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Analytische  Inhaltsübersicht.

Seite
469

§  1.  Die  Kritik  des  laisser-faire  bei  den  Ökonomisten
Sismondi,  Hermann,  List  und  Mill  470.
Chevalier  und  Cournot  471—472.
Der  Liberalismus  ein  „Erbwort  praktischer  Weisheit“  473.
§  2.  Die  sozialistischen  Ursprünge  des  Staatssozialismus.  473
A)  Rodbertus  475—494.
Die  sozialen  Funktionen  ein  Ergebnis  der  Arbeitsteilung  478.
Das  soziale  Bedürfnis  479—480.
Rentabilität  und  Produktivität  481.
Theorie  der  Verteilung  482—485.
Anteil  des  Kapitals  und  der  Arbeit  am  Erzeugnis  486—488.
Das  Unzureichende  dieser  Theorie  488—490.
Das  notwendige  „Kompromiß“  490—491.
Biologische  Auffassung  der  Gesellschaft  492.
Kritik  Rodbertus’  492—493.
B)  Lassalle  494  -499.
Seine  historische  Rolle  494—495.
Seine  Verhöhnung  der  „Nachtwächteridee“  vom  Staate  497.
§  3.  Der  eigentliche  Staatssozialismus  499
Der  Eisenacher  Kongreß  500.
Die  Idee  der  nationalen  Solidarität  502.
Dupont-White  und  Adolf  Wagner;  Höherschätzung  des  Staates  und
Minderschätzung  des  Individuums  603—505.
Grenzen  ihrer  Aufgaben  505—506.
Anwendungen  auf  die  Güterverteilung  und  Gütererzeugung  506—508.
Historische  Umstände,  die  dem  Staatssozialismus  günstig  sind;  die
Rolle  Bismarcks  608  -510.
Anzeichen  eines  Rückschlags  511—512.
Kapitel  III.
Der  Marxismus  513—550
I.  Karl  Marx.  Lebensbeschreibung  513.
§  1,  Die  Mehrarbeit  und  der  Mehrwert  514
Theorie  des  Arbeitswertes  515.
Die  Arbeitskraft  des  Arbeiters  516—517.
Das  Geheimnis  der  kapitalistischen  Produktion  518.
.  Der  „Mehrwert“  518.
Die  „Mehrarbeit“  518.
Die  Mittel  des  Kapitalisten,  den  Mehrwert  zu  erhöhen  518—519.
Wie  der  Arbeiter  beraubt  wird,  ohne  bestöhlen  zu  werden  520.
Das  variable  und  das  konstante  Kapital  521—522.
Die  Unternehmungen  „höherer  und  niedriger  organischer  Zusammensetzung“ ­
  528.
§  2.  Das  Gesetz  der  Konzentration  oder  Expropriation  .  .  524
Woher  kommt  der  Name  Kollektivismus  525.
Die  Entwicklung  der  kapitalistischen  Ordnung  525.
Die  Umwandlung  der  unabhängigen  Produzenten  in  Lohnempfänger
526.
Die  Selbstzerstörung  der  kapitalistischen  Ordnung  527.
Die  Krisen  528.
            
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