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Tratten.
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(Istzahlung) Tratten-Konto. (Sollzahlung)
Einlösung Vormerkung
■3. Kasse, Bank, Kontokorrent,
Abrechnungs-Konto'. Einlösung
und Widerruf 29000
Schlußbilanz: (Passiva).
Noch im Umlauf 16000
45 000
1. Bilanz: Bei Beginn des
Jahres im Umlauf befindliche
Tratten und Akzepte 15 000
2. Kontokorrent, Kreditoren:
Auf den Unternehmer gezogene
Tratten, Eigenwechsel,
die anderen überlassen
werden, gezogen für
Rechnung des Ausstellers
oder für fremde Rechnung
(Kommissionstratten) .... 30000
45000
5. Eingangs-Bilanz: Vortrag. 16000
(d. i. ein Vormerkbuch für akzeptierte und eingelöste Schuldwechsel)
kommen als Nebenbücher noch in Betracht: Verfallbuch,
Obligobuch des Bankkunden (Übersicht über die Tratten
des Kunden) und Trattenobligobuch der Bank (d. i. eine Übersicht
über die eigenen Verpflichtungen aus Tratten 1 ).
Buchungsbeispiele: Meier zieht seine Kaufpreisforderung auf Karl
an die Order der Diskontbank.
1. Der Aussteller Meier bucht; Wechsel an Debitoren (Karl), bei
Widerruf der Tratt'e umgekehrt. Bei der Begebung an die Bank; Bank an
Wechsel. Bei der Protestierung mangels Zahlung; Debitoren (Karl) an
Bank-Konto für die Wechselsumme nebst Kosten.
2. Der Bezogene Karl bucht: Kreditoren an Tratten (Akzepte), bei
der Einlösung Tratten (Akzepte) an Kasse bzw. Bank-Konto, wenn das
Akzept domiziliert ist oder durch Bankscheck bezahlt wird. Bei Protestierung
des Wechsels: Tratte an Kreditoren.
3. Der Bemittent (Diskontbank) bucht; Wechsel bzw. Diskontwechsel
an Kontokorrent (Meier); bei der Rückgabe im Regreßweg; Kontokorrent
an Diskontwechsel bezw. Retourwechsel.
Kommissionstratten wird der Bezogene dem Auftraggeber und nicht
dem Aussteller der Tratte belasten. Der Aussteller der Tratte wird die
Wechselsumme dem Auftraggeber und nicht dem Bezogenen des Wechsels
gutschreiben.
Eine Kommissionsrimesse wird der Wechselempfänger dem Auftraggeber
gutbringen und nicht dem Wechselgeber (Indossanten).
a ) Vgl. mein Buch: Die Kontrolle in ka.ufm. Unternehmungen
3. Aufl., 1920, Kreditkontrolle, S. 285 ff.