Full text : Die doppelte kaufmännische Buchhaltung

Im  Anschluß  an  die  unter  o)  entwickelte  theoretische  Ableitung  der  doppelten  B.  mögen  die  auf
33—34  angeführten  Geschäftsfälle  nach  diesen  Grundsätzen  1 )  verbucht  werden.

Aktiva

Passiva

Die  Vermögenszunahme  ist  33  900
„  „  abnahme  ist  38  000
Die  Abnahme  ist  größer  um  4  300
DieTilgungderSchuldenmit  §'60“
ist  gegen  deren  Zunahme
von  15  400

Qeschäftsfall

Betrag

Konten  des
Vermögens

Konten  der  fremder
Mittel  *=Schulden


Konten  der  eigenen
Mittel  =  eigenes
Kapital

Zunahme ­

+

Abnahme ­


Abnahme ­


Zunahme ­

+

Abnahme ­


Zunahme ­

4-I.

  a)  Wechselinkasso  i

800

800

800

__

:

—

größer  um  50  200

Zahlung  einesSchuldnersj
b)  Kauf  von  Wertpapieren  .

500
2  400

500
2  400

500

2  400

Die  Abnahme  des  Vermögens
mit  4  300

c)  Schuldentilgung  an  einen
Gläubiger

600

600

600

und  jene  der  Schulden  ...  50  200
miteinander  verglichen  gibt

d)  Akzept  an  Stelle  einer
Buchschuid

1  000

1  000

1  000

_

eine  Abnahme  d.  Schulden  v.  45  900

II,  a)  Gehälterzahlung

2  000

-

2  000

-

-

2  000

400

Die  Kapitalzunahme  beträgt  51  400

b)  Dividendeneinlösung  ...

400

400

—

—

—

—

,,  ,,  abnahme  nur..  5  500

50  000
2  000

50  000

50  000

d)  Akzept  ohne  Gegenleistg.

—

—

2  000

2  000

Das  Kapital  hat  zugenommen

III.  a)  Einkauf  1  von  Wert-  (
Verkauf  j  papieren  \

5  000
5  800

6  000
5  800

5  000
5  000

_

800

wie  oben

b)  Einkauf  ]  _ TT
,,  ,  o  r  von  Waren  \
Verkauf  J  [

10  000

10  000

10  000

—

—

9  000

9  000

10  000

—

—

1  000

—

c)  Einlösung  der  Obligation

10  500

—

10  500

10  000

—

500

—

d)  ,,  eines  Akzents

3  800

—

3  800

4  000

—

—

200

1

93  800}33  900

38  200

65  600  15  400
1

5  500

|  51400

M  Schon  Augspurg,  Grundlagen,  8.  48  entwickelt  das  System  zunächst  unter  Anwendung  von  drei  Kontengruppen.

Doppelte  Buchhaltung;
            
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