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sondern der Übergang wird ein langer sein, zumal
die Schweiz in allen auch nicht zu schroff vergehen
kann und darf, na ihre Gegen int er essen an der deltwirtschuft
nicht zu "bedrohen. die Hachkriegsjahre
haben ja auch schon gezeigt, daß sich durch die
wirtschaftlich veränderte Lage lex Schweiz die Zahl
der Frem;,en von selbst verringert hat.
Kapitel 7 : Das Heberf: . mgsproblem.
Die Forderung, möglichst Leine Fremden und
ebenso wenig fremdes Kapital, fremde Unternehmungen
oder fremde Laren im eigenen Lande zu haben, Kann
eine verschiedene Vrurzel haben. Zunächst kann sie
rein gefühlsmäßig, als eine der mannigfachen Äußerungen
des Hationalbewußt seins schlechthin gestellt
sein. Da ergibt sihh dann ms Problem, ob der Staat
selbst eine genügende Menge v n Arbeitskräften besitzt,
um seine Volkswirtschaft auch ohne fremde
Hilfe aufrecht erhalten su kennen, Leiter kann die
Forderung politisch motiviert sein, d.h. vom Standpunkt
des Staates kann ein Fremdkörper für höchst
unerwünscht erklärt werden, weil er durch die Fremden
kulturelle und innerpolitische Schwierigkeiten
befürchtet, die er Als höchster Hüter des Volkstums
im Interesse seines Landes abwehren muss. Durch
Fremde kann ferner die Hechtseinheit eines Landes
gefährdet werden. In den internationalen Beziehungen
muss das Territorialitätsprinzip in manchen Fäl-