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len dem PersonalitätStrinzin weichen,, md dadurch
wird dem Fremden auch zuweilen die Anwendöag sei*
nea lieimafcsäreoht es neben dom Reoht© seines Wie»
derduasungsstaatea sugebilligt. -ine weitere Forderung,
die i-rmlen nicht im Lande au haben, kann
mit ßdoksicht auf dde ailit&riöohe Sicherung eines
aandes gestallt werden, da 1a Kriegsfälle
durch das Vorhunreasela einer großen Messe von
iraadea : chwierigheiten und 0-ofahren aller Art
entstehen .können, schließlich dann die Forderung
rein Wirtschaftiich© vrurseln haben, wenn, wie es
ma ausgejrhgfceoten in Australien, ober auch in
den Vereinigten Staaten der Fall Ist, die Arbeiterschaft
Ihre Lebenshaltung nicht durch len Zuzug
'‘unervr macht er Einwanderer» hortmterdrOoken
lassen will, C icr wenn, wie in Frankreich, die
stets wachsende «Infiltration» von Fremden als
notwendige Er^nmag einer abnehmenden Bevölkerung
notwendig ist, ohne daß daß Laad diese Fremdkörper
zu soimllioren imstande ist^. Und endlich
kam lie Forderung entstehen, wenn di© fremden
Ile ’ irti.eheftofUhrung ihres Aufenthaltslandes
e/ntscheidend beeinflussen.
Bisher ist der fremde immer in dem oben
festgesetzten Begriff angesehen worden. Alle Aus-1
‘«der wurden als eine Gesamtheit gegenüber der
Schweiz betrachtet, und dabei war einzig das Kriterium
der Staataangehörigheit ausschlaggebend.
1) daul leroy-Beaui ieu, ha que. tion de la permlat
ion, arls 1913, K.3-5 ff.