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Jas Hauptergebnis dieser PestStellungen bestellt
darin, daß wehret als die Hälfte der fremden
dauernd in der Schweiz -seßhaft sind, dort ihren
Erwerb nachgehen und somit derart mit dem ganzen
Wirtschaftsleben der Schweizer vertraut sind, daß
sie nicht als ein Fremdkörper im Sinne der "wirtschaftlichen
Überfremdung* angesehen werden können.
Ebenso ist auch, wie schon oben gezeigt wurde, die
«wirtschaftliche Überfremdung* durch ausländische
Unternehmungen und ausländisches Kapital in vielen
fällen nur eine einfache Kapitalanlage.
'.Tenn nun dieses letzte Ergebnis und die der
einzelnen Untersuchungen der Arbeit zusammengefaßt
werden, so kam man die fremdenfrage nicht als ein
"wirtschaft 1 iches . 'herfremdungsgroblem" ansehen.
Es ist fest gestellt, daß fremde seit Jahrhunderten
in der Schweiz vorhanden waren, und daß ihre Anwesenheit
in der neuesten Zelt durch die wirtschaftlichen
Verhältnisse bedingt ist, durch die je nach
den Konjunkturen fremde angezogen oder abgestoßen
werden, ferner wurde gezeigt, laß die geographische
Verteilung der fremden in der allemeusten Zeit
gleichmäßiger war „is früher, und daß in len fremlenzentren,
7/0 ein gewisser Sättigungsgrad erreicht
ist, ein Stillstand oder sogar ein Zurückgehen der
Zahlen der fremden festzusteilen ist. Sine -direkte
Beeinflussung der Auswanderung der Schweizer durch
die fremden hat nicht naohgewiesen werden können.
In den einzelnen Berufsklassen hat sich kein Anteil
der fremden ergeben, ler f r die wirtschaftliche
Entwicklung der ßehweiz von bestimciendem Einfluß