Full text: Oekonomik der Transformationsperiode

11 Bucharm: Oekonomik. 
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Die gesellschaftlich objektive Methode bleibt obligatorisch 
und bedarf keiner Einschränkungen, In der Tat, auch im Prozeß 
der gesellschaftlichen Transformation hängt das Subjekt in seinen 
Motiven und seinen Handlungen von dem gesellschaftlichen 
Milieu ab, selbst insofern es als individueller Warenproduzent 
bestehen bleibt. Die Aufgabe besteht darin, den Umbau des ge 
sellschaftlichen Systems zu analysieren. Hier: a) wächst das 
kollektive, bewußt v/irtschaftende Gesamtsubjekt — der prole 
tarische Staat mit all seinen koordinierten Organen; b) inwiefern 
das anarchische Warensystem beibehalten wird, insofern wird 
auch das irrationale, blinde „Fatum“ des Marktes beibehalten, 
d. h. wiederum das gesellschaftlich Elementare, das immer mehr 
unter die regulierende Einwirkung des sich herauskristallisieren 
den, gesellschaftlich bewußten Zentrums gerät; c) endlich, inwie 
fern die Elemente des Zerfalles der sozialen Bildungen (z. B. die 
Bildung geschlossener naturalwirtschaftlicher Zellen) vorhanden 
sind, werden sie einerseits, in ihren Auswirkungen durch das 
Wirtschaftsmilieu „limitiert“ (ihre innere Umgestaltung selbst ist 
eine Funktion gesellschaftlicher Verschiebungen); andererseits 
werden sie in immer wachsendem Grade in den Aufbauprozeß 
hineingezogen, in dem sie der planmäßigen Einwirkung von seiten 
der staatswirtschaftlichen Organisation des Proletariats beständig 
unterliegen (Arbeitspflicht, allerlei Naturalabgaben usw,). Auf 
diese Weise geschieht es, daß, selbst wenn die einzelnen Elemente 
aus dem gesellschaftlichen Produktionsprozeß herausfallen, sic 
sich in der beständigen Einwirkungssphäre befinden und selbst 
betrachtet werden vom Standpunkt des gesellschaftlichen Systems 
der Produktion; in Momenten ihrer höchsten Abgeschiedenheit 
sind sie theoretisch interessant als Objekt der gesellschaftlichen 
Anziehung, als potentieller Bestandteil des neuen gesellschaft 
lichen Systems. 
Jedoch dessen ungeachtet, daß die Gültigkeit der objektiv
	        
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