Der Betrieb.
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beschert wird, haben sie eine Wirtschaft W nötig, die in einem Betrieb B verwirklicht
wird.
In der Wirtschaft handelt es sich um den Wirtschaftsplan, das Vermögen, den
Umsatz und den Gewinn, der zur Bildung der Einkommen führt; im Betriebe
treten uns die vier Merkmale entgegen: die Aufgabe, die Menschen, die Organisation
und die Wirtschaftlichkeit. Diese Kennzeichnungen bilden zugleich die Hauptabschnitte
des zweiten und dritten Buches, die sich mit dem Wirtschaftsbetrieb
als Wirtschaft und dem Wirtschaftsbetrieb als Betrieb beschäftigen.
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Wirtschaftsbetrieb.
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Wirtschaft
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Betrieb
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I. Haus-Wirtschaft
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Die Organisation
Die Menschen
Die Aufgabe
1. Land-, Forstbetrieb
2. Tausch-Wirtschaft
2. Gewerbe-(Industrie-)betrieb
3. Erwerbs-Wirtschaft
3. Handels-,
Verkehrsbetrieb
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4. Unternehmung
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Bankbetrieb
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Indem dem Schaubild auf der linken Seite (I) die Arten der Wirtschaft — die
Wirtschaftsweisen •— beigefügt sind, wird ersichtlich, daß jede dieser Arten mit
einem Betrieb B verbunden ist, der wiederum die vier Grunddinge enthält. Ob
wir uns in einer Tausch- oder Erwerbswirtschaft, in einer Hauswirtschaft oder in
einer Unternehmung befinden, immer ist der Betrieb gekennzeichnet durch Aufgabe,
Menschen, Organisation und Wirtschaftlichkeit.
Dasselbe ergibt sich, wenn wir auf der rechten Seite die (Haupt-) Arten der Betriebe
(nach ihren Leistungen ■— siehe II) anbringen: nicht nur finden sich in der
Urproduktion, der Industrie, dem Handel und der Bank die vier Grunddinge
von B wieder, sondern — grundsätzlich — können die vier Arten der Betriebe
(rechts II) in den Reihen von links: I Vorkommen. (Hier ist nur hinzuzufügen:
soweit die Wirtschaft W die Arbeitsteilung zu B II überhaupt schon zuläßt.)
Wir werden später sehen, daß dieses Schema einer weiteren Erkenntnis gute
Dienste leisten wird; wenn wir links noch eine Spalte für die Wirtschaftsperson
und den Wirtschaftszweck anbringen. Dann ist z.B. zu erkennen, daß es sowohl
in der Haus- oder Tausch- als auch in der Erwerbswirtschaft und in der Unternehmung
jeweils eine öffentliche, private oder genossenschaftliche Wirtschaft W
geben kann, und daß sich ebenso diese Wirtschaftsformen auf die Urproduktion,
die Industrie, den Handel oder die Bank beziehen können. Doch damit greifen wir
späteren Darlegungen vor (Hauptteil B).
Hier haben wir die Einheit Wirtschaftsbetrieb noch in einer anderen Beziehung
ins Auge zu fassen: die Kennzeichnung der Tätigkeit, die in dem Wirtschaftsbetrieb
zu leisten ist. Am einfachsten wäre es, die Tätigkeit, die der Wirtschaftsbetrieb
erfordert, als die wirtschaftsbetriebliche Tätigkeit zu bezeichnen. Der
Grund dafür, daß diese Einfachheit nicht üblich ist, ist darin zu suchen, daß die
Tätigkeit in den Wirtschaftsbetrieben zu einem mehr oder minder großen Teil aus