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der Marknotiz) eingeteilt, wie die Differenz zwischen dem
umgerechneten oberen und unteren Markbetrag umfaßte,
Dadurch ist Folgendes erreicht:
Will man die Höhe der Hongkonger Notiz für Mark-Auszahlung
und ihren Abstand vom Silberpreis untersuchen,
so ist das in einem konkreten Falle ohne weiteres
möglich; man kennt den t, t. Kurs und den Silberpreis in
London, und man weiß ferner, welchen deutsch-englischen
Wechselkurs man für die Umrechnung des Londoner Silberpreises
in Mark benutzen kann. Man reduziert also den
Silberpreis auf Dollar-Silbergewicht, rechnet diesen Betrag
in Mark um und kann dann vergleichen. Für eine allgemein
gültige Untersuchung wie die vorliegende ist dieser
Weg nicht gangbar, da man nicht weiß, welcher deutschenglische
Wechselkurs angemessen ist. Vielleicht ist das
der tatsächlich notierte Scheckkurs, vielleicht aber auch
irgend ein anderer gar nicht notierter Wechselkurs, ähnlich
wie kurze und lange deutsche Sicht in Paris um einen Zinsfuß
auseinander sind, der in dieser Höhe nirgends notiert
wird 1 ). Man könnte sich nun helfen, indem man zur Umrechnung
den Berliner Scheckkurs auf London nähme. Das
würde natürlich nicht genau, verbot sich aber vor allem
wegen der damit verbundenen ungeheuerlichen Arbeit, da
mit der fixen Zahl, die dem Verhältnis zwischen einer Unze
Standard-Silber und dem Feinsilbergehalt des Hongkong-Dollars
entspricht, für jeden Tag der untersuchten 4 Jahre
der schwankende Silberpreis und der gleichfalls schwankende
Berliner Scheckkurs hätte verrechnet werden müssen
und die Benutzung von Tabellen ausgeschlossen gewesen
wäre.
Da bot sich in dem Goldgehalt der zu vergleichenden
Beträge ein gemeinsamer Maßstab, um Mark t. t. mit Londoner
reduziertem Silberpreis und auch mit pence t, t. —
da die beiden letzteren bereits vereinheitlicht sind — zu
vergleichen, da man das Goldgewicht beispielsweise von
1/9 reduzierter Silberpreis, 1/10 t. t. London und M. L87 1 /,,
t. t. Deutschland kennt. Es ließen sich also die Kurse im
1) Mahlberg, Der Kurs des Frankenwechsels, Zeitschrift für
handelswissensch. Forschung, Bd. III, Seite 413 ff.