initt.
in
rofz
iger
als
die
der
hu
ıner
und
eig®
ante
wird
ge
ol’
ınter
Ling
bei
aftl
wird
ge
2
‚hp
Jam
‚zeit
ver
age
varl®
zer®
ick
auf
alb®
uch
„oib
46°
‚doß
„ste
ori
Neunzehntes Kapitel.
493
in unserm obigen Beispiel wurden in 12 Stunden 24 Stück produziert,
Während das Wertprodukt der 12 Stunden 6 Shilling war, der Tages-
Wert der Arbeitskraft 3 Shilling, der Preis der Arbeitsstunde 3 Pence
ind der Lohn für ein Stück 1'/, Pence. In einem Stück war !/, Ar-
deitsstunde eingesaugt. Liefert derselbe Arbeitstag nun etwa in-
lolge verdoppelter Produktivität der Arbeit 48 Stück statt 24, und
leiben alle andern Umstände unverändert, so sinkt der Stücklohn
on 1*/, Pence auf %/, Pence, da jedes Stück jetzt nur noch */, statt
|, Arbeitsstunde darstellt. 24 X 1!/, Pence — 3 Shilling und ebenso
18 > ®/, Pence == 8 Shilling. In andern Worten: Der Stücklohn wird
& demselben Verhältnis heruntergesetzt, worin die Zahl der während
derselben Zeit produzierten Stücke wächst,® also die auf dasselbe
Stück verwandte Arbeitszeit abnimmt. Dieser Wechsel des Stück-
lohnes, soweit rein nominell, ruft beständige Kämpfe zwischen
Kapitalist und Arbeiter hervor. Entweder, weil der Kapitalist den
Vorwand benutzt, um wirklich den Preis der Arbeit herabzusetzen,
er weil die gesteigerte Produktivkraft der Arbeit von gesteigerter
Intensität derselben begleitet ist. Oder weil der Arbeiter den
Schein des Stücklohnes, als ob ihm sein Produkt gezahlt werde und
ücht seine Arbeitskraft, ernst nimmt und sich daher gegen eine
Lohnherabsetzung sträubt, welcher die Herabsetzung im Verkaufs-
Preise der Ware nicht entspricht. „Die Arbeiter überwachen sorg-
ältig den Preis des Rohmaterials und den Preis der fabrizierten
Güter und sind so fähig, die Profite ihrer Meister genau zu ver-
Mschlagen.‘“%! Solchen Anspruch fertigt das Kapital mit Recht als
oben Irrtum über die Natur der Lohnarbeit ab.® °Es zetert über
‚ % „Die Produktivkraft seiner Spinnmaschine wird genau bemessen und
lie Rate der Bezahlung für die mit ihrer Hilfe geleistete Arbeit nimmt mit
lem Wachstum ihrer Produktivkraft ab, wenn auch nicht im selben Ver-
bältnis.“ (Ure: „Philosophy of Manufacture“, p. 317.) Letztere beschöni-
Eeüde Wendung hebt Ure selbst wieder auf. Er gibt zu, daß bei einer Ver-
Angerung der Mule zum Beispiel eine zusätzliche Arbeit aus der Verlänge-
ng entspringt. Die Arbeit nimmt also nicht in dem Maße ab, worin ihre
"Oduktivität wächst. Ferner: „Durch diese Vermehrung wird die Produktiv-
kraft der Maschine um 1!/s erhöht. Wenn dies eintritt, wird der Spinner nich!
year in demselben Verhältnis für die geleistete Arbeit bezahlt wie vorher.
& aber sein Lohn nicht im selben Verhältnis von !/s herabgesetzt wird,
A üöht die Verbesserung (der Maschinerie) seine Geldeinnahme für jede
tunde seiner Arbeit“ — aber, aber — „diese Darstellung bedarf einer
S Wissen Berichtigung. ... Der Spinner hat nun aus seinem zusätzlichen
5 Shilling etwas mehr für jugendliche Hilfskräfte zu bezahlen und zugleich
yarden Erwachsene verdrängt“ (ebenda, S. 821), was keineswegs eine
“Ldenz zur Steigerung des Arbeitslohnes verrät. N
br “ H. Fawceeit: „The Economic Position of the British Labourer. Cam-
"dge and London 1865“, p. 178.
tie “2 Im Londoner „Standard“ vom 26. Oktober 1861 findet man einen Be-
ns Über einen Prozeß der Firma John Bright & Co. vor den Roch-
w ©" Magistrates „gegen die Vertreter der Teppichwebergewerkschaft
%gen Einschüchterung. Die Gesellschafter Brights hatten neue Masehinen ein-