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Inhalt und Form der B.
überdies eine Bilanz oder mehrere Spezialbilanzen für das Filial-
vermögen.
e) Es werden „geteilte“ Bilanzen veröffentlicht, in denen
Aktiva und Passiva oder doch Aktiva und die wichtigsten Passiva
in aller Ausführlichkeit für das Stammhaus und die Zweignieder
lassungen bzw. Produktionsstellen getrennt zur Darstellung
1. Beispiel:
Yermögensteile
Stammhaus
Filiale
Summe
Grundstücke
USW.
1
2. Beispiel;
Aktiva:
I. Produktionsort A.:
Grundkapital .
Grundstücke Jß.. ..
Reserven ....
Gebäude „ ....
Anleihe für A,
USW.
,, für B.
II. Produktionsort B.;
Hypotheken A
Grundstücke ä....
„ B.
Gebäude ,, . .
Kreditoren A.
USW.
B.
III. Gemeinschaftliche Konten:
Beteiligungen Ä. . . .
USW.
3. Beispiel:
Aktiva;
Anlagen in X
„ in Y „
Waren in X „
usw.
Passiva
7777777M
kommen (vgl. Bankbilanzen). Oder man beschränkt sich auf die
Spezialisierung der wichtigsten Aktiva oder der für die Analyse
des Filialvermögens erforderlichen Bestandteile.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wird der Ertrag der
Filialen usw. nicht gesondert angegeben, nach Abzug der Lasten
entweder mit den Erträgnissen der Beteiligungen oder des Ver
kaufs zusammengeworfen oder die bei den einzelnen Zweig
geschäften erzielten Einzelerträgnisse und die Kosten auf einem