304
Bilanzen der Gesenosnschaften.
Bilanzen der Genossenschaften.
805
Monatsabschluß für
Umsatzbilanz
Geschäftsguthaben
Dividende
Administrationskosten der Genossen
Wechsel
Zinsen
Depositen
Administrationskosten der Bank
Banken-Konto
Girokonto bei der Reichsbank
Kontokorrent
Grundstücke
Mobilien
Reservefonds
Spezialreserve . . ..
Dubiose
Pensionsfonds
Bankgebäude
Effekten
Postscheckkonto
Gewinn aus 1912 zur Disposition der Generalvers.
Eingang
Ausgang
Barbestand ...
Zinsen
Administrationskosten der Bank
Bruttogewinn
Debet
Kredit
27!
51
97015!
09
—
432
1 48!
3C
11Ü
10
. 6 494 49c
11
428 694
70
655
68
35 936
50
. 524 361
67
5 751 599
43
5 009
02
105
68
72 182
75
169 843
38
307 429
96
306 429
96
377 706
10
597
60
3 450
-
—
5 105
—
—
—
—
—
114 318
—
—
—
53 211
18
—
36 858
18
250
6 250
—
80 263 94
1
120
16
/ “
71 059
—
14 562
89
8 147
73
110 320
34
( 7 958 409
12( 7 993 013153
7 993 013.
53
7 958 409'
12
34 604
41
V erlust
Gewinn
652
68
35 936
50
5 009
02
105
38
5 661
70
36 052
8
30 380
48
ist. Der nicht gedeckte bzw. nicht abgeschriebene Verlust bleibt
unverteilt und wird in die nächste Bilanz vorgetragen. Gewinn
verteilungs-Maßstäbe sind: das Geschäftsguthaben für die Ka
pitaldividende, die von den Mitgliedern gezahlten Zinsen und
Provisionen, die Lagergelder und Verkaufsprozente (Magazin
genossenschaft), der Warenbezug (Konsumvereine), die Miete
(Bau-Gen.) usw. (Vgl. das Schema S. 126 und das Abschluß
beispiel S. 27 IT.)
den 31. Januar 1913.
Bilanz
Aktiva
Passiva
969 879
55
.
432
1 373
20
6 065 798
41
5 227 237
76
_
97 660
63
1 000
.
377 108
50
3 450
5 105
114 318
53 211
18
36 858
18
.
6 000
.
80 263
94
1
—
120
71 059
16
f "
6 415
50
Gewinn aus 1912 zur Disposition der Generalvers.
34 604
41
110 320
34
Bruttogewinn •
—
30 380
48
j 6 646 298
|12| 6 646 298J12
Der Geschäftsbetrieb der Genossenschaft ist insofern in
gewisser Beziehung beschränkt, als die Generalversammlung
einmal die Grenzen für den aktiven und passiven Kredit der
Genossenschaft festzustellen hat, d. h. sie muß den Höchstbetrag
des einem einzelnen Kunden bzw. Genossen zu gewährenden
Waren- oder Geldkredits feststellen, wegen des richtigen Ver
hältnisses zwischen fremdem Kapital und dem eigenen Vermögen
und wegen der Beschränkung des Verlustes, der aus dem Ver
mögensverfall eines einzelnen Schuldners erwachsen kann (§ 49
Gen.-G.). Dann hat die Generalversammlung den Gesamtbetrag
der Anleihen der Genossenschaft und der Spareinlagen (ein
schließlich laufender Rechnung und der Scheckguthaben) bei ihr
festzusetzen, der nicht überschritten werden soll. Diese Be
schränkung bezieht sich nicht aut Warenschulden. Die Giro-
teitner, Buchhaltung und Bilanzkunde. XX. 6-u. 7. Aull. 20