diesem Phantasiestaate als „Sohn der Erde“ denselben'.
Anspruch auf einen Teil der kolossalen Grundrenten wie
jeder Fleißige. Der Himmel aber bewahre uns vor solch,
einem Phantasiestaate.
Das Sinken der Grundrente, das sowohl in den Berg
werken als auch durch andere Maßregeln in dem gesamten
vaterländischen Boden einträte, käme auch den Bergarbeitern,
zugute. Da die Preise der Produkte wesentlich durch,
den Stand der Bodenpreise bedingt werden, so leuchtet
ein, daß sich der Niedergang der Grundrente in den Preisen:
der Lebensmittel, Kleidungsstoffe, Wohnungen zeigen wird.
Den Bauern aber müßte als Ersatz für den Ausfall an den:
Getreidepreisen (durch Verminderung der Grundrente ver
mittels Erniedrigung der Zölle) ein Sinken des Zinsfußes-
resp. billiges Brennmaterial geboten werden. Verstaatlicht
man die Bergwerke, so tritt diese Voraussetzung in hohem
Maße ein. Den Bergarbeitern muß deutlich gesagt werden,
daß sich ihr Vorteil bei einer Verstaatlichung der Berg
werke weniger in der absoluten als der relativen Höhe ihres
Lohnes zeigen wird. Sehen sie dieses ein, dann werden
sie mit vollem Herzen für diesen Schritt eintreten, der
ihnen, in der Betrachtung von anderen Eeformen und dem
Wohlbefinden anderer Berufe abgelöst, sonst wenig be
gehrenswert erscheinen mag. Wie sehr die Bergarbeiter
bei einseitigem, kurzsichtigen Betonen lediglich der nächsten.
Interessen sich selbst und der gesamten nationalen Wohl
fahrt entgegen arbeiten können, zeigt uns die kürzlich be
gonnene Streikbewegung von 400000 Bergleuten in Eng
land. Diesen Männern kann die Verkennung des Reform
weges, der weniger auf eine absolute als auf eine relative
Erhöhung des Lohnes zu richten ist, von schwerem Nach
teil sein. Wenn es noch eines handgreiflichen Beweises
bedurft hätte, um klarzulegen, daß nur die staatliche^
Intervention mit reiner Verstaatlichung der Bergwerke-
328
Metageschäft im Bankhandel.
b) in Frankfurt:
Berlin, Konto metä.
Ausgaben Einnahmen
Effekten-Konto
Unkosten-Konto
Zinsen-Konto
31 000
15
20
Effekten
Schlußbilanz: Aktiva
20 400
10 970
31 370
Gewinn- und Verlust
31 035
335
Eingangsbilanz:
10 970
2. Beispiel; Abrechnungen einer Metä-Verbindung mit dem
Ausland x ). Methode a: Die Geschäfte sind abgewickelt;
Zwischenabschluß im Kontokorrentbuch; der vorläufige Saldo
wird ohne Umrechnung vorgetragen. Berlin rechnet ab:
Ausgaben Einnahmen
Wiener
Berliner
Wiener
Berliner
Linie 2 )
Linie .
Linie 2 )
Linie
Kronen
Mark
Kronen
Mark
Summe der
Summe der
Posten
212 965,40
180 282,93
Posten
209 990,90
181 564,3
Zinsen 1 in
37,87
Wiener Zinsen
294,80
Kosten J Berlin
58,45
„ Spesen
46,50
180 379,25
210 332,20
Vorläuf. Saldo
1 185,10
Vorläuf. Saldo
2 633,20
212 965,40
181 564,35
212 965,40
181 664,3.
Vorläuf. Saldo-
vertrag
2 633,20
2 238,22
Gewinnanteil
2 013,72
1 711,6 (
Entgült. Saldo
619,48
626,51
2 633,20
2 238,22
2 633,20
2 238,2!
Saldovortrag
619,48
526,56
1
J > Man vergleiche Ban e, Comp tabilite financiere (Paris, Massen & Cie.),
pag. 244 ff. (des comptes en Participation).
2 ) Die „Wiener Linie“ als Kontrollspalte geführt: auch zum Ab
schluß und zur Saldovermittlung ist sie für den abrechnenden Gesell
schafter (Metisten) notwendig.