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Könige hängen durch ihre Zivilliste zumeist von Parla-
menten ab — der Kapitalismus aber braucht niemand
um Erlaubnis zu fragen: er nimmt, was ihm gefällt.
Das ist der jetzige Stand des Field-Vermögens. Mögen
die Sprößlinge der Fields ihr Geschick segnen, daß sie nicht
in einem Mittelalter leben, wo die Raubritter wenigstens
starke Arme haben mußten, wenn sie ihren Besitz behaupten
wollten.
Heute können sie Heere von Profitproduzenten für sich
fronen lassen, ohne daß sie von ihrem Spielzeug aufzu-
schauen brauchten. Jede Verteidigung, die erforderlich
ist, wird von der Gesellschaft mit ihren Regierungen und
ihren Richtern, ihrer dienstfertigen Advokatenschar und
ihrer bewaffneten Macht geleistet. Zwei zarte Knaben
wachsen in unermeßlichen Reichtümern und ungeheurer
Macht auf, während Millionen ihrer Mitmenschen im
Elend dahinvegetieren.