Full text: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Grundgedanke Proudhon’s: die Reform des „Umlaufs“ 315. 
Kritik des Eigentums und des Sozialismus 
„Eigentum ist Diebstahl“ 316—318. 
Selbständige Erklärung der Beraubung 319. 
Kritik des Sozialismus 320. 
Die Idee des Gleichgewichts, die Idee der Gerechtigkeit und der „Mu 
tualismus“ 321—324. 
Die Revolution von 1848 und der Niedergang des Sozia 
lismus 
Einfluß des Jahres 1848 auf die Geschichte der Ideen 325. 
Das „Recht auf Arbeit“ und die nationalen Werkstätten 325—328. 
„Die Organisation der Arbeit“ und die Kommission im Luxemburg 
palast 328—330. 
Die Arbeitergenossenschaften 330—331. 
Die Theorie der Tauschbank 
Der Geldzins, Grund der Ungerechtigkeit 334—335. 
Seine Abschaffung durch eine Tauschbank 335—336. 
Folgen des Systems: „Die Anarchie“ 336. 
Unmöglichkeit des Systems 337—338. 
Notwendiges Wiedererstehen des Zinses 338—339. 
Teilwahrheit: der gegenseitige Kredit 340. 
Vergleich mit ähnlichen Systemen: die „Arbeitsnoten“ Owen’s, die Bank 
Mazel, der „Comptabilismus“ (Buchungssystem) Solvay’s 341—346. 
Die Idee der Volksbank 346. 
§ 4. Der Einfluß Proudhon’s nach 1848 
Proudhon und Marx 347. 
Die „neue Schule“ von Sorel 348. 
Drittes Buch. 
Der Liberalismus. 
Die beiden liberalen Schulen; die englische und die französische. 
349—379. 
Kapitel I. 
Die Optimisten 
Kennzeichen der französischen optimistischen Schule 351—354. 
Die Verbindung des wirtschaftlichen und des politischen Liberalis 
mus 354. 
Carey und Bastiat 355—357. 
Der Glaube an die providentielle Harmonie 358. 
1. Die Theorie des Dienstwertes 
Die Definition des Wertes 360—361. 
Die Zweideutigkeit des Wortes „Dienst“ 362—363. 
350—379 
360
	        
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