Full text: Die Kaufkraft des Geldes

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Anhang zum II. Kapitel. 
wogenes arithmetisches Mittel von p u p 2 usw., dessen Gewichte Q u Q 2 usw. 
sind), oder (indem wir die Reihe anstatt der Kolonne benützen) p ist das 
gleiche gewogene arithmetische Mittel von pp, 2 p usw. und die Gewichte dabei 
iQ, 2 Q usw.; oder es kann schließlich jeder dieser beiden Ausdrücke für p, 
verbunden mit dem vorhergehenden Ausdrucke für p x , p 2 usw. oder mit 
dem für pp, 2 p usw. dazu benützt werden, um zu beweisen, daß p ein ge 
wogenes arithmetisches Mittel aller p innerhalb der Anordnung ist, dessen 
Gewichte die entsprechenden q sind. Kurz, der Preis jeder Ware für das 
Jahr ist sein Durchschnitt zu allen Zeiten und für alle Einkäufe im Jahre, 
den eingekauften Quantitäten gemäß gewogen. 
Dieser Grundsatz umfaßt die Methode zur Erlangung von Durch 
schnittspreisen an verschiedenen Plätzen. So ist der Durchschnittspreis 
des Zuckers in den Vereinigten Staaten für das Jahr 1909 das gewogene 
arithmetische Mittel aller Verkaufspreise aller Personen in den Vereinigten 
Staaten und zu allen Zeitpunkten während des Jahres; die gekauften Quan 
titäten sind die Gewichte. Wenn daher große örtliche oder zeitliche Ver 
änderungen im Preise eintreten, ist es von Bedeutung, das Hauptgewicht 
auf die größten Einkäufe zu legen. 
Was bezüglich der Q- und p-Anordnungen gesagt worden ist, bezieht 
sich nur auf eine Ware. Doch gelten dieselben Grundsätze für jede Ware, 
für die sich getrennte Anordnungen sowohl in Übereinstimmung mit jeder 
Totalquantität Q, Q', Q" usw. als auch mit jedem Durchschnittspreis p, 
p', p" usw. aufstellen lassen. 
§ 4 (zum II. Kapitel, § 5). 
Anordnung der a, g und 77. 
Im vorhergehenden Abschnitt haben wir gesehen, daß eine „Anordnung“ 
der p, pQ und Q für jede Ware besteht. Dies gilt für die rechte Seite der 
Verkehrsgleichung. Ähnliche Anordnungen bestehen für die linke Seite. 
Wenn wir, wie zuvor, ein Gemeinwesen mit einer beliebigen Anzahl 
von Personen, durch Bezeichnungen rechts unterschieden, annehmen, und 
das Jahr in Zeitpunkte durch Bezeichnungen links unterschieden einteilen, 
so können wir den Betrag des am ersten Zeitpunkte durch die erste Person 
ausgegebenen Geldes mit x a x , den Durchschnittsbetrag des Geldes, den diese 
Person an diesem Zeitpunkte in Händen hat, mit X <7 X und die Umlaufs- 
geschwindigkeit an diesem Zeitpunkte (zum Jahressatze berechnet) mit 
üÄ bezeichnen. Die Ausgabe an dem Zeitpunkte ist x cq, und dessen Rate
	        
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