Anhang zum VIII. Kapitel.
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gegengesetzten Richtung hingegen unwirksam sein. Ein Verhältnis über
40 zu 1, etwa wie 50 zu 1, würde schließlich Silbermonometallismus in
Goldmonometallismus umkehren. Ein Verhältnis zwischen den beiden
Extremen würde weder den einen noch den anderen Monometallismus,
sondern den Bimetallismus zur Folge haben. Die statistische Bestimmung
dieser Grenzen ist natürlich ein Problem, das die heutige Wissenschaft nicht
lösen kann. Die Zahlen 28 und 40 gelten nicht als Mutmaßung, sondern
dienen ledigüch zur Erläuterung.
Anhang zum VIII. Kapitel.
§ 1 (zum VIII. Kapitel, § 6).
Umsatzstatistik an der Yale-Universität.
Die Umsatzrate des Geldes verändert sich mit dem Betrage des Geldes,
das bei einem gegebenen Preisniveau verausgabt wird. Mit anderen Worten,
sie verändert sich mit dem Handelsvolumen des Einzelwesens. Die Umsatz
statistiken unter den Studenten der Yale-Universität bilden zwei Ab
teilungen; die erste oder frühere zeigt eine Durchschnittsgeschwindigkeit
oder Umsatzrate von 34 für das Jahr, die zweite oder spätere, eine solche
von 66. Der Unterschied ist wahrscheinlich teilweise den höheren Ausgaben
der zweiten Studentengruppe zuzuschreiben, aller Vermutung nach wurde
derselbe jedoch hauptsächlich durch ungenaue Angaben der ersten Ab
teilung herbeigeführt. Jeder Student der ersten Gruppe wurde einfach auf
gefordert, eine ungefähre Schätzung seiner jährlichen Geldausgaben und
seines durchschnittlich zur Verfügung gehaltenen Geldes vorzunehmen.
Der Quotient aus der Division der ersten Zahl durch die zweite ergab seine
Umsatzrate. Solche Schätzungen wurden von 128 Studenten geliefert.
Die durchschnittliche Jahresausgabe in Bargeld betrug $ 514 und der
Durchschnittsbetrag des zur Verfügung gehaltenen Geldes $15, was den
Quotienten 34 als Durchschnittsumsatzrate für das Jahr ergab. Diese
Schätzungen, die in der Hauptsache nicht viel mehr als bloße Vermutungen
darstellen, mögen das Ziel weit verfehlt haben. Um eine genauere Schätzung
zu erhalten, wurde eine zweite Serie aufgestellt. Die sich freiwillig Meldenden
wurden aufgefordert, während eines Monats über die täglichen Geldausgaben