Contents: Die Schweiz

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Image Engineering Scan Reference Chart TE263 Serial No., 
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ringeren Zwischenräumen verlaufen müssen 
szhraffen länger oder kürzer werden. Lange 
bedeuten eine schwache, kurze dagegen eine 
Neigung. Je kürzer die Schraffen, desto dicker 
sie ausgezogen, und desto schmaler werden 
ißen Zwischenräume zwischen den einzelnen 
n belassen; je dunkler der Ton, desto steiler 
schung. 
Schraffenkarte bietet ein plastisches und 
Etliches Bild der Bodenformen, gestattet aber 
nit gleicher Genauigkeit und Sicherheit die 
5 gsverhältnisse abzulesen, wie das Kurven - 
Schraffenkarten der Nachbarländer nehmen 
! Verteilung von Licht und Schatten eine 
Ze Beleuchtung an. Die Dufour-Karte ver- 
die schiefe Beleuchtung, bei der man sich,ZM^ 
nncnstrahten unter einem Winkel von 45 o 
)rdwesten her einfallend zu denken hat. Für 
yebirgsland, dessen Hauptzüge von 8 W nach 
er zu der Richtung der Strahlen laufen, schafft 
jraffenmanier mit schiefer Beleuchtung von 
-.:sten her ein prachtvoll plastisches Bild. Dem 
der starken Reliefwirkung stehen zwei Nach- 
zenüber; die sonnigen Südostabhänge erschei- 
nkel und unfreundlich, die schattigen Nord- 
den sind beleuchtet; infolge der Verteilung von 
nd Schatten rufen die Böschungen der Süd- 
den Eindruck größerer Steilheit hervor als 
- Nordwestseite. 
Dufour-Karte wurde nach den Original- 
nen des Topographischen Atlas hergestellt, 
prünglich nur dazu bestimmt war, mit seinen 
italkurven als Grundlage für die Schraffen- 
ig zu dienen, und erst später als selbständiges 
rschien. 
Die Generalkarte der Schweiz G-»-raii»rt-
	        
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