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Analytische Inhaltsübersicht.
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Kapitel II.
Der Staatssozialismus 448—492
Verschiedener Standpunkt gegenüber der Rolle des Staates bei Adam
Smith und Bastiat 449—450.
Doppelte Ideenströmungen im Anfang des Staatssozialismus 451.
§ 1. Die Kritik des laisser-faire bei den Ökonomisten 451
Sismondi, Hermann, List und Mill 452.
Chevalier und Cournot 453—454.
Der Liberalismus ein „Erbwort praktischer Weisheit“ 455.
§ 2. Die sozialistischen Ursprünge des Staatssozialismus. 455
A) Rodbertus 456—474.
Die sozialen Funktionen ein Ergebnis der Arbeitsteilung 459.
Das soziale Bedürfnis 461—462.
Rentabilität und Produktivität 462—463.
Theorie der Verteilung 464—466.
Anteil des Kapitals und der Arbeit am Erzeugnis 467—469.
Das Unzureichende dieser Theorie 469—471.
Das notwendige „Kompromiß“ 471—472.
Biologische Auffassung der Gesellschaft 473.
Kritik Rodbertus’ 473—474.
B) Lassalle 474—479.
Seine historische Rolle 475—-476.
Seine Verhöhnung der „Nachtwächteridee“ vom Staate 478.
§ 3. Der eigentliche Staatssozialismus 479
Der Eisenacher Kongreß 480.
Die Idee der nationalen Solidarität 482.
Dupont-White und Adolf Wagner; Höherschätzung des Staates und
Minderschätzung des Individuums 483—485.
Grenzen ihrer Aufgaben 485—486.
Anwendungen auf die Güterverteilung und Gütererzeugung 486—488.
Historische Umstände, die dem Staatssozialismus günstig sind; die
Rolle Bismarcks 488—490.
Anzeichen eines Rückschlags 491.
Kapitel III.
Der Marxismus 492—529
I. Karl Marx. Lebensbeschreibung 493.
§ 1. Die Mehrarbeit und der Mehrwert 494
Theorie des Arbeitswertes 495.
Die Arbeitskraft des Arbeiters 496—497.
Das Geheimnis der kapitalistischen Produktion 497.
Der „Mehrwert“ 497.
Die „Mehrarbeit“ 497.
Die Mittel des Kapitalisten, den Mehrwert zu erhöhen 498—499.
Wie der Arbeiter beraubt wird, ohne bestohlen zu werden 499.